vonFalk Madeja 19.04.2011

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Man könnte den PSV Eindhoven das Bayer Leverkusen der Niederlande nennen – gesponsert von einem Riesenkonzern: hier Bayer, dort Philips. Der Unterschied: der PSV wird regelmäßig Meister, in dieser Saison steht der PSV an der Spitze. Kein Vize-Hoven also.

Doch hinter der Fassade des Stadions, die ich regelmäßig bei meinen Bahn-Einfahrten Richtung Stadt Eindhoven gesehen und auch von Innen gesehen habe, gibt es ein Dilemma. Philips lagert nun die TV-Produktion komplett in ein Joint Venture nach China aus, und der Philips Sport Verein steuert lt. Eindhovens Dagblad auf eine finanzielle Katastrophe zu!

Leider waren es in der vergangenen Saison um die 17 Millionen Verlust, und diese Saison werden es noch einmal so viel sein. Es gibt kein eigenes Vermögen mehr, der PSV steht am „Bettelstab“ (De Telegraaf), und zwar bei der Stadt Eindhoven.


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