vonDaniel Erk 11.02.2010

taz Blogs


Willkommen auf der Blogplattform der taz-Community!

Mehr über diesen Blog

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=0Zong6rFlnY[/youtube]

Was immer den Reiz ausmacht, Hitler als Urheber bekannter Popkultur zu präsentieren: Es ist wahnsinnig komisch. Nicht nur wie Hitler, wie oben, auf dem Obersalzberg zu Scatman Johns Welthit aus den 90ern tänzelt, auch wie Hitler rhythmisch einwandfrei „I want to break free“ und „We will rock you“ von Queen, oder, flankiert von Riefenstahl’schen Bilder trommelnder Hitlerjugendlicher und marschierender Soldaten, „Born to be alive“ intoniert:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=gu_KlacdhOc[/youtube]

Ganz besonderen Witz entwickelt das dann, wenn die luziferische Wahrnehmung Hitler auf großen, weichen Kitsch prallt. Hier etwa werden eine Rede Hitler und Kriegsilder des Zweiten Weltkrieges geschickt auf Louis Armstrongs „What a wonderful world“ montiert – der bitterböse, Sarkasmus trieft geradezu aus dem Browser (was manchen besonders stupiden Nazi verblüffenderweise nicht von wehmütigen Kommentaren abhält):

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=8bs-B7EGDsI[/youtube]

Anzeige

Dir hat der Beitrag gefallen? Teile ihn über Social Media. Du möchtest etwas dazu sagen? Weiter unten gelangst du zu den Kommentaren.

https://blogs.taz.de/scatman_adolf/

aktuell auf taz.de

kommentare