vonChristian Ihle 20.06.2010

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Normalerweise zu profan, um in die Schmähkritik-Reihe aufgenommen zu werden, drücken wir ob des allgemeinen WM-Wahnsinns ein Auge zu & belohnen den französischen Stürmer (und „Enfant Terrible“, wie der SPIEGEL meint) für seinen Halbzeitwutausbruch gegen den eigenen Trainer und seine (nicht verkehrte) Taktikanweisung „nicht immer vorne stehen zu bleiben“:

„Lass dich in den Arsch ficken, du dreckiger Hurensohn!“

(französich: „Va te faire enculer, sale fils de pute“)

(via der Weltpresse, zum Beispiel SPIEGELonline)

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