vonDetlef Guertler 04.10.2010

taz Blogs


Willkommen auf der Blogplattform der taz-Community!

Mehr über diesen Blog

„30-Kilometer-Schwumm ohne Arme“ lautete heute eine Überschrift in der Schweizer Gratiszeitung „20 Minuten“. Für Eidgenossen ist der (die? das?) Schwumm offensichtlich ein völlig normales Wort, im Deutschdeutschen hingegen klafft an dieser Stelle schlicht ein Sprachloch: Wir haben kein Substantiv für das, was man macht, wenn man schwimmt. Nicht dass man ein solches Wort allzu oft bräuchte – aber wenn doch, wär’s doch praktisch, wenn man’s hätte. Weshalb ich hiermit den Antrag auf wortistische Einbürgerung des Schwumms stelle.

Anzeige

Dir hat der Beitrag gefallen? Teile ihn über Social Media. Du möchtest etwas dazu sagen? Weiter unten gelangst du zu den Kommentaren.

https://blogs.taz.de/schwumm/

aktuell auf taz.de

kommentare