vonDetlef Guertler 08.04.2011

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„Amerikas Staatsinfarkt rückt näher“, schreibt Spiegel Online. Auch wenn der drohende sogenannte „Shutdown“ wegen fehlender Einigung auf einen Haushaltsplan weit von einem Infarkt entfernt ist – weil ja gerade diejenigen Tätigkeiten, die zum Weiter-Funktionieren des Staates unverzichtbar sind, nicht vom Shutdown betroffen sind – das Wort gefällt mir. Zudem legt es genau die Dramatik auf, die alle Beteiligten brauchen, um sich auf einen Kompromiss einigen zu können.

Und selbst wenn das Wort jetzt in den USA doch nicht gebraucht werden sollte – in Europa werden wir bestimmt bald Bedarf dafür haben.

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