vonEva C. Schweitzer 29.06.2010

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Gerade entnehme ich der taz,  dass Jan Feddersen Judith Butler abgewatscht hat für ihre Haltung gegenüber dem CSD;  er warf ihr ein „totalitäres Moment, charakteristisch für linke Politikkonzepte“ vor.

Ich fand es ja immer schon komisch, dass eine Professorin, die im Adlon absteigt und ein Gehalt von 232,583 Dollar im Jahr bezieht, anderen Leuten Kommerzialiät vorwirft, aber hier ein Wort zur Beruhigung: Kein Schwein in Amerika interessiert sich für Judith Butler oder was sie vom CSD hält. Anzahl der Wellen, die das in Amerika schlug: Null.

Andererseits, das geklaute Tor gegen England (und Amerika), das ist eine andere Sache….

Eva C. Schweitzer, Manhattan  Moments. Geschichten aus New York, erschienen bei Droemer-Knaur, Juni 2009, Taschenbuch, 9,95 €

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