vonChristian Ihle 11.08.2009

taz Blogs


Willkommen auf der Blogplattform der taz-Community!

Mehr über diesen Blog

Am kommenden Mittwoch tritt die deutsche Fußballnationalmannschaft gegen Aserbaidschan in der WM-Qualifikation an. Trainer des Teams ist der zigfache deutsche Nationalspieler und ehemalige Teamchef der deutschen Mannschaft Berti Vogts.

Grund genug sich an zwei Höhepunkte der Vogt’schen Entertainment Laufbahn zu erinnern. Vielen wird ja sein an Absurdität kaum zu überbietender Einsatz („Gib dem Kaninchen eine Möhre extra. Es hat uns das Leben gerettet. Tschüss.“) als Schauspieler im Tatort noch in Erinnerung sein:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=E5dIqSIu2AY[/youtube]

…aber nicht minder kurios ist sein Auftritt bei DISCO mit Ilja Richter, dem aber heftig der Schalk im Nacken sitzen musste, als er ihr gemeinsames Sangesstück mit „Ich hörte, Du singst wunderbar!“ eröffnet (die „gesungene“ Vogts-Replik: „Na selbstverständlich / als Spitzensportler / na klar!“):

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=7nASvxJejic[/youtube]

„Trainer lügen nicht“ heißt es am Ende, aber man kann auch konstatieren, dass „Trainer tanzen nicht“, „Trainer singen nicht“ und „Trainer schauspielen nicht“ ebenfalls eine gute Idee wäre.

Christian Ihle

Anzeige

Dir hat der Beitrag gefallen? Teile ihn über Social Media. Du möchtest etwas dazu sagen? Weiter unten gelangst du zu den Kommentaren.

https://blogs.taz.de/trainer_luegen_nicht_berti_vogts_als_saenger_schauspieler/

aktuell auf taz.de

kommentare