Utopiensucht Bio

Kieran Thomas schreibt, seit ihn sein Deutschlehrer in der 10. Klasse als „talentiert“ brandmarkte. Seitdem hat er die Bühnen von Berlins Poetry Slams betreten und ernüchtert wieder verlassen, hat dort erst Philosophie, dann Deutsch und Sportwissenschaft studiert, war Nachhilfelehrer, immer mal wieder aktiv im Umweltschutz tätig, um sich jetzt wieder völlig dem stillen Schreiben in ständig wechselnden Kämmerlein zu widmen.

Persönliche, künstlerische Idole sind Wolfgang Herrndorf, T.C. Boyle, Hesse, Rilke, Tarantino, Dan Harmon, Käptn Peng und Helge Schneider. Des Autors größte, persönliche Errungenschaft war es, mit 10 Jahren in einem beschaulichen Café auf Wangerooge 11 Kugeln Schokoladeneis zu verspeisen. Mit 18 erhöhte er seinen Rekord in seinem Heimatort an der Peripherie des Ruhrpotts auf 12 Kugeln. Fortsetzung folgt…

Es soll in diesem Blog um die Zauber und Erkenntnisse existenzieller Alltagsbanalitäten gehen, um Sucht und Achtsamkeit, um nachhaltigere Utopien und um eben die sprachliche Auseinandersetzung selbst mit solchen Sachen.

Sporadische Gastautoren sind ein Wahl-Leipziger Physiotherapeut, der als Jugendlicher Bänker werden wollte und das wenigstens mittlerweile bereut, und ein umherreisender, veganer Musiker auf der Suche nach dem verlorenen Glück.

Bon courage.