vonBen Gerten 21.07.2009

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Die SPD hat Unterstützung im Wahlkampf bitter nötig. Als treuer Freund für die Genossen entpuppt sich dabei der schwedische Vattenfall-Konzern. Ohne die Reaktor und Kommunikationspannen der nordischen Atomstromer stünden die Genossen derzeit öffentlich im Hemd.

Nach der Faz, die vor zwei Wochen die Schließung von Krümmel forderte, ist jetz auch die BILD-Zeitung zum gleichen Ergebnis gekommen. Allerdings sieht Kolumnist Hugo Müller-Vogg die Bande noch enger. Der Grund: Für Vattenfalls-Anti-Atom-Wahlkampfhilfe soll der Vattenfall-Cheflobbyist Rainer Knauber mit dem Posten des SPD-Wirtschaftsministers in Saarbrücken belohnt werden.

Frau Prokop hätte nur gesagt, Knauber ist nicht Clement, das Saarland ja auch ein bisschen kleiner als NRW und Vattenfall deutlich kleiner als RWE. Ansonsten ist in Energiefragen ja schon immer auf die Genossen Verlass: Schröder-Gazprom, Müller-Ruhrkohle. 

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