Literatur fliegend…

Zu besonderem Anlaß erfolgt diese empfehlende Rezension quasi ‚außerhalb der Reihe‘ – denn der Anlaß für den Autor Martin Jaeger, seinen Roman über Erfinder und die Grenzen der Kreativität zu schreiben, war nichts anderes als seine Beschäftigung mit dem Buch der Synergie!

Johannas fliegende Fische erzählt eine spannende Geschichte, die mit dem alten Werkzeugmacher Cord van Galten beginnt, der erleben muß, wie der talentierteste Physiker der Grazer Universität eines gewaltsamen Todes stirbt, und der nun um sein Leben und das seiner Tochter Johanna fürchtet. Schließlich ist er in die Geheimnisse eingeweiht und hatte in seinem Vorleben sogar schon für den genialen Victor Schauberger gearbeitet.

Und dann gibt es den Berliner Reporter Ascher, der sich freiwillig einer Gehirnwäsche durch die elegant gekleideten Repräsentanten einer obskuren Firma unterzieht und von diesen beauftragt wird, für sie Erfinder neuartiger Energie-Generatoren zu akquirieren. Erst als im Jahr 2011 eine Katastrophe die Welt in den Abgrund zu reißen droht, erwacht Ascher aus seiner lang anhaltenden Trance und erkennt, daß seine Auftraggeber die Entwickler eliminieren, bevor diese dem Fortschritt eine Brücke bauen können.

Ist also alle Hoffnung vergebens? Wird es niemals Wassermotoren, LENR-Geräte oder synergetische Energiemaschinen geben? Jaegers Roman kann diese Fragen nicht beantworten, zeigt aber Wege, Pfade und Routen auf, welche die Grenzen der täglichen Matrix überschreiten und in Gefilde führen, in denen das Mögliche tatsächlich wieder möglich werden kann… möglicherweise.

Eine große Empfehlung!

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