Freiwilliges Bezahlen: taz führt Paywall ein

Die neue Paywall auf taz.de: Nach ein paar Zeilen wird der Artikel schwarz

Die neue Paywall auf taz.de: Nach ein paar Zeilen wird der Artikel schwarz

Ab sofort werden die NutzerInnen auf taz.de mit einer Bezahlschranke empfangen. Mit zwei unterschiedlichen Layer-Motiven “frei bleiben” auf der Startseite und “taz paywall” auf Artikelebene setzt die taz abermals auf das Prinzip des freiwilligen Bezahlens von Online-Artikeln.

Entscheidet sich der Nutzer für “Ja” stehen sechs Wege zur Verfügung für den Online-Content zu zahlen – Paypal, Handyzahlung, Kreditkarte, Überweisung, Lastschrift oder Dauerauftrag. Bei “Nein” schließt sich das Fenster mit der Bezahlaufforderung wieder – der Artikel kann weiterhin kostenlos gelesen werden.

Bereits 2011 führte die taz das freiwillige Bezahlen ein. Seither haben wir Kleinbeträge im Gesamtwert von 70.000 Euro eingenommen. Allein im letzten Monat zahlten die taz.de-Leser uns 3.979 Euro. Mehr als die Hälfte davon kam über regelmäßige Lastschriften. Nina Schoenian, Bereichsleitung Digital, dazu: “Es ist eher eine Pay-Wahl. Die Summe der freiwilligen Beträge steigt von Monat zu Monat leicht an, mit der Kampagne soll nun die Anzahl der insgesamt Zahlungsbereiten erhöht werden.”
Flattr this

Kommentare (99)

Die E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

CAPTCHA-Bild

*

  1. Pingback: Online-Journalismus an der Eleonorenschule Darmstadt erklären...

  2. Wie kann man sich nur so aufregen über nur einen Klick mehr? Wer nicht zahlen will, kann auch jetzt noch kostenlos lesen – warum also diese abschüssigen Kommentare?

    WOHER soll das Geld denn bittschön auf Dauer kommen, wenn die Print-Abos immer weniger werden???

    Ich finde die jetzige Paywall ok und hab schon hier und da mal per Handy gezahlt.

  3. Pingback: Paywall - Opinio

  4. Pingback: Online-Journalismus erklären… | Out of Messel

  5. @ Sebastian Heiser:
    Danke für die Rückmeldung, bezüglich des flattr-Buttons. Das scheint tatsächlich ein technisches Problem zu sein, dem sich die taz möglicherweise annehmen sollte:
    während mir der flattr-Button in Chrome und Firefox (jeweils WinXP, java aktiviert, kein adblocker o.ä.) nicht angezeigt wird, wird dieser in Opera angezeigt.
    Um zu vermeiden, dass dieses Problem mehr Leser betrifft, sollten Sie diesen Hinweis evtl. an die Qualitätssicherung Ihres Online-Auftritts weiterleiten. Danke.

  6. Xtra 7: Oh ja, das stimmt. Meine Aussage, zum Glück hätten “die meisten Online-Leser das anders gehesen”, ist falsch. Richtig hätte es lauten müssen: Zum Glück haben deutlich mehr Online-Leser das anders gesehen. Danke für den Hinweis!

  7. Sebastian Heiser schreibt:

    “Zum Glück haben die meisten Online-Leser das anders gehesen…”

    OK. “Die meisten” impliziert Mehrheit, was bedeuten würde, mehr als 50% der Online-Leser hätten zum Einnahmeplus beigetragen?

    Glaube ich nicht.

    Was natürlich auch fehlt: Anzahl der Seitenzugriffe. Sind die gestiegen, gleich geblieben oder gesunken?

    Sorry, wesentliche Informationen sind hier unter den Teppich gekehrt worden. So ein Vorgehen halte ich für fragwürdig.

    Von einem Journalisten, der sein Handwerk beherrscht, erwarte ich genau das:

    1. Recherchieren
    2. Über Ergebnisse informieren
    3. ggf. Ergebnisse einordnen

    Von suggesitivem Müll – wie er hier unter Umständen vorliegt – halte ich gar nichts. So eine Form von Journalismus sollte schon allein aus ethisch-moralischen Gründen nicht unterstützt werden.

  8. @Sebastian: danke, mit der Cookie-Lösung kann ich sehr gut leben

  9. Pingback: Zeitungen: Angezählt « Kim Zickenheiner

  10. Marc, Bernd, Abonnent, Fred, Prometheus & Peter: Wir haben jetzt bei dem Banner eine dritte Option hinzugefügt für Menschen, die die taz schon regelmäßig zahlen. Dann werden diese Banner nicht mehr angezeigt (solange der Cookie nicht gelöscht wird).

  11. Block: Zum Glück haben die meisten Online-Leser das anders gehesen – unsere Einnahmen sind stark in die Höhe geschnellt: http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/26/pay-wahl-eine-erste-bilanz/

  12. vielen dank!
    sehr schön zu sehen, dass ihr auf die wünsche/kritik eurer leser eingeht! dann kann der adblocker auf taz.de jetzt ja wieder abgeschaltet werden…

    und taz.de ist wieder mit abstand das beste aller online-zeitungsangebote!

  13. Tom, Matthias: Inzwischen haben wir eine dritte Auswahl-Möglichkeit eingefügt für die Leute, die schon regelmäßig für uns zahlen. Dann wird diese Werbung nicht wieder angezeigt: http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/26/pay-wahl-eine-erste-bilanz/

  14. gerade das vorbildliche, weil unbeschränkte, online-angebot der taz, hat sich (bisher) von anderen zeitungen so wohltuend abgehoben. im freundes und bekanntenkreis hab ich taz.de stets gelobt/propagiert und euch zumindest ein paar neue “kunden” beschert, die über taz.de irgendwann “feuer fingen” – wenngleich sich die meisten für eine unterstützung in form eines print-abos entschieden.
    wie Tom schon geschrieben hat, werde ich adblock/noscript auf taz.de re-aktivieren und dies auch dementsprechend weiterempfehlen!

  15. Liebe taz,

    einen guten Aspekt an der “Paywall” sehe ich auf jeden Fall (es ist aber auch wirklich der einzige):

    Es gibt viele Menschen, denen es sehr, sehr schwer fällt, auch mal “NEIN” zu sagen.
    Bei Euch haben sie eine wunderbare Gelegenheit, genau das zu üben.

  16. Liebe TAZ!

    Euch ist aber schon klar, dass viele Leute versuchen werden, die nervige “PayWall” mit einem Ad-Blocker zu umgehen. Wenn ihr die Leute erstmal dazu zwingt Ad-Blocker einzuschalten, sehen sie aber GAR KEINE Werbung mehr bei euch. Natürlich auch keine Flattr-Buttons, keine Tracking-Pixel, et cetera.

    Das ist der perfekte Weg sich selbst ins Knie zu schießen.
    Aber ihr wisst ja: niemand ist unnütz. Er kann immer noch als schlechte Beispiel dienen.

  17. @Nina Schoenian: Ja, der 3. Weg für einen kleinen Kreis der Bezahler. Wenn es eine leicht veränderte URL ist, macht ihr die Sache damit nur noch schlimmer. Jeder Eigenhirnbesitzer fühlt sich doch von Springer & Co. total verarscht, wenn Artikel wie z.B. http://WWW.abendblatt.de/hamburg/article111454303/Hamburg-Tor-zur-Welt-oder-Tor-zur-Provinz.html bepaywallt sind, die Mobilversion http://MOBIL.abendblatt.de/hamburg/article111454303/Hamburg-Tor-zur-Welt-oder-Tor-zur-Provinz.html aber im Volltext frei zugänglich ist, insbesondere auch für Bots und Suchmaschinen. Das URL-Umbasteln (M statt WWW) führt ja auch bei Euch auf ungewallte Artikel im Mobildesign. Ich warne allerdings davor, solche Workarounds als Lösung anzusehen. Es nervt kollosal, der Nutzer fühlt sich verarscht und auf Mobilsriten könnt ihr deutlich weniger Werbung verkaufen. Also führt den oben eingeforderten Button ein: Ja, ich habe schon bezahlt. Ich will nicht auf Nein klicken, denn das stimmt ja einfach nicht.

  18. @Kommentar-Spast:
    Hey tinyurl.com , das ist ja cool. Man lernt echt nie aus.

  19. Nanana “Kommentar-Spast”, wir wollen mal nicht beleidigend werden… du machst deinem Namen noch alle ehre.

    Da sag ich nur:
    http://www.dimensionsinfo.com/wp-content/uploads/2010/01/Wall-Mirror.jpg
    ;)

  20. Hey “Jim”,

    danke und hier ein Link für dich:

    http://tinyurl.com/czu6she

    Hilft dir sicherlich auch nicht weiter, aber es tut einfach zu gut das zu posten!

  21. Hey “Kommentar-Spast”,

    hier ein link für dich:

    http://rob.nu/wp-content/uploads/2009/09/facepalm2.jpg

    Hilt dir sicherlich nicht weiter, aber es tut einfach zu gut das zu posten!

  22. Pingback: Breitband - ZEIT mit API, taz mit Pay-Wah und Reporter ohne Grenzen mit Zensurportal

  23. … und so wurde aus der ehemals durchaus gelungenen Kampagne “taz-zahl-ich” quasi über Nacht die überaus misslungene Kampagne “taz-nervt-dich”.

    Vermutlich geschah das aus einem – vielleicht nicht ganz irrationalen – Gefühl plötzlicher Panik heraus.
    Frankfurter Rundschau und Financial Times Deutschland am Ende – was wird jetzt aus uns?

    Tja, Angst war noch nie ein guter Berater, Panik schon mal gar nicht. Unüberlegte Schnellschüsse führen erwiesenermaßen so gut wie nie zum Ziel.

    Zu den angebotenen Klickmöglichkeiten “Ja, ich zahle” und “Nein, jetzt nicht” sollte vielleicht noch eine dritte und vierte Option hinzugebastelt werden:
    “Nein, generell nicht” und
    “Nein, jetzt nicht MEHR”.

    Für eine Evaluation der Maßnahme könnte das hilfreich sein.

    Ich jedenfalls bin jetzt schon gespannt auf die Veröffentlichung der ersten “Erfolge”.
    Obgleich ich fast davon ausgehe, das letztlich gar nichts davon an die Öffentlichkeit dringen wird. Unerwünschte Ergebnisse werden schließlich gern unter den Teppich gekehrt. Das wird bei der taz nicht anders sein.

    Nachtrag 18. Januar: Die Zahlen sind jetzt veröffentlicht – Sebastian Heiser

  24. ihr elendigen, geizigen kommentar-spasten, was führt ihr euch so auf? habt doch im leben noch keinen cent für taz.de bezahlt. es ist keine paywall, sondern eine coole idee der taz. pay-wahl. eure hohlen drohungen, affig! Die taz ist super und ich zahle deswegen gerne dafür. die taz braucht euch dann gar nicht mehr.

  25. “Zeitungskrise: Unsere LeserInnen entscheiden, wie lange die taz noch gedruckt wird
    Von Karl-Heinz Ruch am 22.11.2012 um 17:17.”

    Meine Entscheidung ist jetzt nach dieser Pay wall eiführung gefallen.

    Nicht mehr lange – weil ich sie jetzt auch nicht mehr am Freitag/Samstag kaufen werde.

  26. Echt keine schöne Idee mit dieser lästigen Bettel-Bauchbinde.

    Bei mir kommt das Popup bei jedem Artikel, den ich anklicke, nicht nur einmal am Tag, wie oben in einem Kommentar erwähnt.
    Das habe ich mir jetzt zwei Tage angeguckt, jetzt reichts mir. Ich bin dann mal weg und schaue mal in drei Wochen wieder rein, ob ihr es Euch anders überlegt habt.

  27. Pingback: Blogposting 11/24/2012 « Nur mein Standpunkt

  28. In diesem Fall habe ich Verständniss für die taz-Leute. Die versuchen doch auch nur ihren Verdienst zu sichern. Und das haben die doch echt noch schonend umgesetzt. Anstatt sich an einem einfach wegzuklickenden Banner zu stören (was ausserdem noch lange keine paywall ist), macht doch einen besseren Vorschlag! Mecker-Enthusiasten überall. Was sollen die denn machen, bitte?

  29. Andererseits: Taz tauscht manchmal fast stündlich ihr Angebot an Nachrichten, Kommentaren, Feuilletons usw. aus. Ein Überangebot, das freilich bezahlt werden muss.

    Texte, die weit über den Tag hinausreichen, sind ratzfatz wieder weg. Wäre zu klären, ob weniger nicht manchmal mehr ist und mglws. dann Taz-online werbefinanziert bleiben könnte.

  30. “Leute. Es ist EIN Klick und der Layer verschwindet für den Rest des Besuches bzw. sogar so lange, bis die Cookies gelöscht wurden.”

    Ich blockiere Cookies, wie Datenschützer empfehlen, und würde diese nervende Bettelei daher bei jedem Artikelaufruf sehen.

    “UND es gibt ein Skript von der taz um das sogar dauerhaft auszublenden wenn man sich meldet, ohne Gegenprüfung.”

    Ein “Skript” für jede Webseite, die mir auf den Sack geht? Na, das is’ ja einfach! Das versteht sogar meine tote Oma.

    “Wo bitte kann man problemloser eine derartige Schranke umgehen?”

    Überall. Ich trage jede Webseite, die mich mit einer Schranke begrüßt, in meine hosts-Datei ein:
    127.0.0.1 taz.de

    Schranke umgangen. Ganz einfach.

    “Du liest die taz nicht mehr? SEHR GUT! Dann halt nicht! Wenn du schon nichts bezahlst freut sich jeder darüber, dass du wenigstens keine Kosten mehr verursachst.”

    Ich verlinke sie auch nicht mehr, das nennt man dann wohl “Win-Win-Situation”.

  31. So vergrault man Leser.
    Solange Ihr diese Paywall habt und damit die Leute gängelt wird nicht geflattrt oder gespendet.

  32. Leute. Es ist EIN Klick und der Layer verschwindet für den Rest des Besuches bzw. sogar so lange, bis die Cookies gelöscht wurden. UND es gibt ein Skript von der taz um das sogar dauerhaft auszublenden wenn man sich meldet, ohne Gegenprüfung.

    Wo bitte kann man problemloser eine derartige Schranke umgehen?

    Andere Angebote haben Maßnahmen, die lassen einen die ganze Seite überhaupt nicht nutzen, wenn man nicht definitiv alle Adblocker abgestellt und bestimmte Werbedomains nicht zugelassen hat.

    Ihr solltet euch eigentlich was schämen, wenn man mal bedenkt, wie viel Aufwand und Kosten alleine jeder einzelne hier in die Vergangenheit summiert kostenlos abgegriffen hat und jetzt hier wegen EINEM gelegentlichen Klick rumjammert, dass er die taz nicht mehr lese.

    Du liest die taz nicht mehr? SEHR GUT! Dann halt nicht! Wenn du schon nichts bezahlst freut sich jeder darüber, dass du wenigstens keine Kosten mehr verursachst.

  33. ich zahl jeden Monat 10 Euro. ( und habe noch nie die Digitaz benutzt. War halt meine Unterstützung.

    Was soll der scheiß? Wenn das bleibt, wars das für mich.

  34. Ich bin schon lange kein Abonnent mehr, unterstütze die taz aber seit einem Jahr per taz-zahl-ich. Und ich lösche meine Cookies regelmäßig.

    Dieses nervige Layer geht gar nicht. Wenn es bleibt, dann lese ich taz.de nicht mehr. Und zahlen werde ich dann natürlich auch nicht mehr.

  35. Ich bin auch Abonnent und lese sowohl online, als auch analog. Die Freiwillige parallel sollte für Abonennten ausgeschaltet werden können per Login. Wie kann ich mich dafür einsetzen?

  36. Hallo,

    ich bin Abonnent, bezahle seit langem das Digi-Abo und mir fehlt im Banner der Knopf “Ich zahle schon” – ich lese gerne taz, zahle gerne dafür, aber das Banner stört einfach. Bitte überlegt Euch da ein Lösung für die zahlende Kundschaft!

  37. Als Abonnent vom epaper bin ich enttäuscht, dass mir jetzt eine paywall vor die Nase gehalten wird. Es ist oft bequemer trotzdem taz.de zu lesen, das mit dem Abo überlege ich mir aber dann nochmal. Schade.

  38. An den Reaktionen hier kann man eigentlich ganz gut erkennen, wie konservativ die gewöhnlichen TAZ-LeserInnen und -Aussen doch eigentlich sind.

    Meine Güte! Die TAZ-Macher erdreisten sich halt jetzt einfach mal deutlicher zu fragen, ob einem denn bewusst ist, dass der hervorragende Content auch irgendwie bezahlt werden muss.
    In der Vergangenheit hat der Leser das anscheinend ja nicht ausreichend honoriert. Hoffentlich wirds jetzt besser.

    Es ist zwar wieder eine dieser etwas angeschlafften TAZ-Nummern, aber es ist kein Weltuntergang! Und besser als eine “echte” PayWall allemal.

  39. Ich habe bislang durchaus ab und zu bei einem Artikel auf den Flattr-Butten geklickt, gerade weil es zwangslos war.
    Aber wenn ich jetzt jedesmal noch so eine stumpfsinnige Zahlungserinnerung wegklicken muss, dann werde ich auf das Lesen der Taz (und die Flattr-Klicks) verzichten.
    Hat sich das eigentlich jemand durchgedacht, bevor der Blödsinn scharfgestellt wurde?

  40. Super, habe ein Offlineabo, was ich kaum lese und browse trotzdem auf taz.de und dann sowas. Cookies sind keine Lösung, Loginquatsch auch nicht. Nichtbrowsen ist eine, ganz toll, kann ich’s offline auch gleich abbestellen.

  41. abhilfe:
    1.0000 Dank für deinen NoScript-Tipp.

    Jetzt ist wieder alles schön! Kann ich denjenigen, die sich nicht nerven lassen wollen, nur empfehlen:

    taz:
    Tja, bei allem Mitgefühl. Sieht wohl ganz so aus, als ob Euch die Technik mal wieder um Meilen voraus ist. Ein ganz kleines, leises “Ätsch” kann ich mir an dieser Stelle nicht verkneifen.

  42. Ich habe eigentlich hauptsächlich mein Wochenendabo (inklusive kaum genutzten digital abo; warum nutzt das eigentlich keiner, liegts nur an der komischen app?) wegen taz.de abgeschlossen, daher nervt mich das auch.

  43. Kann mir jemand erklären, warum ein Klick auf “Ja, …” überhaupt keine Veränderung nach sich zieht, geschweige denn mich eine Zahlungsweise auswählen lässt? Nur ein Klick auf “Nein” lässt die Wall verschwinden. Wie soll die Paywall denn Geld reinbringen, wenn nichtmal diejenigen, die bezahlen wollen, es können?

  44. Tobi: ja, so ungefähr. Die taz gibt in einem Jahr 26 Mio Euro aus, davon 10,8 Mio für Mitarbeiter (Festangestellte, HonorRe für freie Mitarbeiter, Korrespondenten in der ganzen Welt…)

  45. Auf m.taz.de gibt es keine Auseinandersetzung mit Wertfragen und sogar wenig Werbung. Für alle Bedürftigen und den Rest.

  46. Ihr habt monatlich 884.222 Euro Personalkosten?

  47. Ich finds ok. ein klick mehr macht mich noch nicht fertig und ich habe schon in meiner Umgebung gehört, dass der eine oder andere dann doch eben mal ein paar € hat per lastschrift einziehen lassen. Das nutzt der TAZ, der Rest ist in meinen Augen etwas wehleidig. Geld ist ein reales Problem. Auch für die TAZ. Weiter so!

  48. Das geht gar nicht! Ich habe die Taz abonniert und will auch mal einen Abend früher Taz lesen oder meine MitbewohnerInnen haben sie abgezogen… Das mit der Freiwilligkeit des Bezahlens ist doch nur vorgeschoben – irgendwann müssen alle zahlen. Bin nicht bereit etwas zu flattern wenn da sone “Wall” auftaucht.

  49. so ein adblocker ist schon ne feine sache =) da kann man sagen “ihr könnt mich mal!” ohne es aussprechen zu müßen.

  50. Die linksradikale tageszeitung, 78 auf dem tunix-Kongress gegruendet, ist laengst nicht mehr das was sie mal war.
    Aber damit habt ihr nun echt die Stahltuer geschlossen.
    Das gibt nen Kruppstahldildo fuer Euch! F***t Euch!

    Geht sterben, macht es der FR und FTD nach!

    Und tschuess!

  51. Ich würde ja gerne auch mal wieder freiwillig zahlen, aber die Paywall hindert mich daran.
    Wenn ich und andere jetzt etwas zahlen, halten die Macher dieser elenden Paywall diese möglicherweise für einen Erfolg!
    Das kann und will ich nicht unterstützen.

  52. Berni: Ich kann diesen Fehler nicht nachvollziehen. Bei mir wird unter jedem Artikel ein Flattr-Button angezeigt – und auch bei anderen Nutzern, jedenfalls werden unsere Buttons weiterhin fleißig geflattert: https://flattr.com/profile/taz.de?public=1

  53. jaffe: Die Genossenschaft wurde vor 20 Jahren gegründet. In diesem Zeitraum haben die Genossen 11 Millionen Euro eingezahlt. Dieses Geld reicht, um fünf Monate lang die taz herauszubringen. Danach müssten wir die taz einstellen und alle Genossen hätten ihr Geld verloren.

    Wie Sie sehen: Das Geld der Genossen reicht nicht, wir sind noch auf Einnahmen aus anderen Quellen angewiesen.

    Ihren Vorschlag, eine Bettelmeldung in die Fußzeile aufzunehmen, haben wir im Juni 2011 eingeführt. Seither haben wir dafür geworben, freiwillig für die Inhalte auf taz.de zu zahlen. Im vergangenen Monat kamen 3.979 Euro rein. Das reicht nicht – es deckt gerade einmal 0,45 Prozent des Geldes, das die taz an ihre Mitarbeiter zahlt.

    Die taz ist seit 1994 im Internet. Wir haben jetzt 18 Jahre lang probiert, den Online-Auftritt über Werbebanner und zuletzt über unauffällige Bettelhinweise zu finanzieren. Leider hat das nie gereicht. Die Print-Leser haben also über ihre Abozahlungen den kostenlosen Internet-Auftritt für die Online-Leser subventioniert. Im Prinzip spricht auch nichts dagegen, das so zu machen, so lange insgesamt trotzdem noch genug Geld hereinkommt, um die Mitarbeiter zu bezahlen und Journalismus zu machen. Doch wenn die Print-Abozahlen weiter so heruntergehen, kann die Print-Ausgabe nicht noch weitere 18 Jahre den Online-Auftritt subventionieren…

    Natürlich ist es wünschenswert, dass alle Informationen frei im Internet stehen. Die aggressive Bettelei der taz ist lästig, das ist richtig. Aber ist es nicht noch schlimmer, wenn irgendwann gar keine Information mehr von der taz im Netz stehen? So wie es bei der Financial Times Deutschland ab Dezember sein wird? Hätten die doch besser mal früher damit angefangen, aggressiv um Geld zu bitten, bevor sie jetzt ganz dicht machen.

  54. Verstehe die taz nicht. Wenn der Aufruf unbedingt reinmuss, kann man ihn nicht (wie jede anständige Werbung) einfach an den Anfang setzen und der User scrollt herunter, um an den weiteren Text zu kommen? Wikipedia kann das doch auch…

    Die JS-Version ist wirklich doof. Und die potentiellen Kunden mit Werbeeinblendungen zu Sonderaktionen zwingen (klick hier und klick da) geht nicht gut. Potentielle Kunden sollte man nicht nerven.

  55. Karl: 8 Personen haben draufgeklickt, also hat es sich gelohnt…

  56. ist doch mal ne gute Sache und in die Zukunft gedacht. Es scheint ja noch nicht zu reichen auch wenn einige von Euch zahlen. Es ist doch nur eine Erinnerung. Und lesen darf ich trotzdem noch. Danke dafür.

    @alle anderen: Bitte etwas konstruktiver. habt Ihr bessere Ideen? und ansonsten, … weiter fleissig zahlen. Es hilft!

  57. Hallo Liebe taz. Ich glaube ihr versteht das Internet nicht. Ich habe mir deshalb extra für euch den Adblocker installiert. Der penetrante Hinweis war mit ein paar Klicks weg.

  58. @den Schmock über mir:

    Habe ich geleses und ist mir egal!
    Meinst Du etwa, alle Leser der Webseite lesen sich auch hier alle Kommentare durch und finden diesen Hinweis?!

  59. lernt mal lesen ihr knausrigen kleinkarierten schmocks:

    “”bitte schickt uns kurz eine Mail an taz-zahl-ich@taz.de, falls ihr die Banner überhaupt nicht angezeigt bekommen wollt. Wir antworten mit dem “3. Weg”. Danke.”"

  60. kann man leicht mir adblock umgehen, die frage ist nur:
    Sollte man user zu sowas nötigen? Wenn ich eine Artikel richtig gut find dann zahl ich erst wenn ich ihn ganz bewertet hab.
    Nur wer auf bild niveau ließt kann doch nach fünf Zeilen schon sagen ob es ein guter Artikel ist oder nicht.
    Asche über euer Haupt liebe taz online!

  61. So ja nun nicht!
    Bisher habe ich gerne mal hin und wieder freiwillig gezahlt.
    Das ist jetzt erst mal vorbei, so lange ich derart penetrant genervt werde!

  62. Für mich ist die taz damit nicht mehr verlinkbar. Und das ist in diesem Internet nicht von Vorteil..

  63. Hmm, wie wäre es denn, wenn man die Wahrscheinlichkeit dass der Leser genervt wird, transparent von der Menge der Einnahmen abhängig macht?

  64. Diese Aufregung um ein kleines Fenster das um eine Zahlung bittet…

    Überlegt werden sollte von Seite der TAZ einen Cookie zu setzen und diesen auszulesen. “Datensparsame” haben dann halt verloren, aber da fehlt mir als Informatiker das Verständniss für. Irgendwie muss der User wiedererkannt werden, und entweder muss das über einen Account oder einen Cookie geschehen. Beides ist wenig “Datensparsam”.

    Ich habe ein Digitalabo, lese täglich TAZ.de und habe nichts gegen diese Pay-Wahl. Warum auch? Sobald “Nein” geklickt wird verschwindet das Overlay.

  65. das hilft nichts am kaputten grundverständnis auf seiten des entsprechenden verlags, dessen position sich evtl nur verhärtet wenn sie merken “die leute ignorieren das einfach D: müssen wir forcieren!” -_-
    das endscenario sieht dann so aus dass man für theoretische umsatzausfälle abgemahnt wird wie bei der musik und filmwirtschaft weil man mal an der seite ausversehen vorbeigesurft is. *schwarzmal*

    Aggressives Betteln für die Katze im Sack. Was soll das denn? Zumindest von der taz hätt ich mehr erwartet.
    Ihr hattet doch flattr dacht ich.

  66. Kommt mal wieder runter … klar ist es nervig. aber das heißt ja lange nicht das es dauerhaft sein muss. ausserdem kann ich es überhaupt wegklicken. Wikipedia macht son quatsch auch hin und wieder. Dafür das diese Sachen frei sind, auch wenn ich hin und wieder freiwillig spende, ist es mir das wert.

    mfg Jan

  67. Hey,
    wenn euch der zahlaufruf stört, dann nutzt doch das firefox-addon noscript.

  68. Ich schließe mich den Vorrednern an. Ich zahle seit langer Zeit für ein digitaz-Abo, dass ich nie nutze. Aus Solidarität zu taz.de, da lese ich nämlich gerne. Aber mit dieser Belästigung werde ich mir das nochmal überlegen.

    Die jetzige Lösung ist sehr unbefriedigend, stört beim Lesen und wird aus meiner Sicht weniger zusätzliche langfristige Zahler anlocken als bisherige Zahler vergraulen.

    Sehr sehr schade!

  69. Diejenigen, die nicht zahlen wollen, werden Javascript deaktivieren und sind von lästigen Hindernissen befreit. Diejenigen, die zahlen wollen, werden mit aufgezwungenen Einblendungen traktiert. Genau so macht das die Contentmafia bei Videofilmen auch. Ich finde das im Prinzip richtig: Wer bescheuert genug ist, der TAZ freiwillig Geld zu überweisen, wird jetzt bei jedem Seitenaufruf mit der eigenen Blödheit konfrontiert. Vielleicht hilfts ja…

  70. Ich habe eine grundsätzliche Frage an das taz-Team:
    Der flattr-Button wird mit unter den Artikeln nicht angezeigt, auch in der Paywall nicht! Ist dies ein Fehler meines Systems oder normal?
    Die Paywall auf freiwilliger Basis finde ich eigentlich OK. Auch wenn das wegklicken etwas nervig sein mag, so erinnert einen die Paywall doch daran, dass der gelesene Artikel mit Arbeit verbunden ist und honoriert werden sollte.

  71. Erst immer groß rumtönen, und dann so eine Schei*e… Ich denke ich werde mein Abo kündigen. Die taz gibt es im Netz auch ohne Abo und Paywall-Generve!

  72. TAZ soll sich was schaemen.
    Taz e.G. gehoert ihren Genossen, und die bezahlen mit ihren Beitraegen die TAZ. Und dass die TAZ auf 1 Abbonenten 10 Leser hat (StudentenWG etc.) hat sie schon seit den 70ern ueberlebt. Und jetzt wie eine rechts-konservative Zeitung fuer alles die Hand auf halten?! Gehts noch?!
    Wenn man eine Sammeldose ins Impressum macht, und vielleicht in einer Fusszeile eine Bettelmeldung macht wie: “Die Redakteure wollen hin und wieder einen warmen Kaffe, Spendet mal” waere das ok.
    Aber eine “Paywall” ist das allerallerletzte!
    Gegen paywalls bei der Taz
    Gegen Nickle+Dime Politik

    Das Internet ist ein Medium fuer Freie Informationen.
    Freiheit nicht nur wie in Freibier, sondern wie in Freiheit (Gruesse am R.Stallman)

  73. Ich finde das flattr-this unter diesem Artikel zynisch.

  74. —> Sebastian Heiser

    Vielen Dank für die Antwort!
    Gute Relationen helfen tatsächlich mehr als nackte Zahlen. Für mich sind die leider noch armseligen 0,45% der Personalkosten wirklich ein Anreiz zu spenden. Und ich finde, das sollte auf jeder Seite stehen, nicht nur im taz-blog. In Form einer Spendenuhr, eines Pegelstandes oder irgendwas, was die Zahlen in Grafik umsetzt. (Merke: Männer können besser schauen als denken!)
    Vielleicht kann man ja die Einnahmen durch die Onliner auch ins Verhältnis zu den Betriebskosten des web-Auftritts setzen. Ich denke, für die Onliner wäre es mega-peinlich, zu erfahren, dass ihr Angebot von den Print-Abonennten bezahlt wird.
    Aggro-Betteln funktioniert tatsächlich. Aber mit Charme und humorigen Gründen erreicht man auf der Straße zumindest deutlich mehr. “Das Bier ist alle” zieht deutlich besser als “meine Kinder hungern”.

  75. wauz: Seit April 2011 fordern wir unsere Leser auf, freiwillig für taz.de zu bezahlen. Die genaue Höhe der Einnahmen haben wir hier monatlich im Hausblog veröffentlicht. Im Oktober haben wir 3.979,09 Euro eingenommen. http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/19/taz-zahl-ich-einnahmen-im-oktober/

    Die taz hat im Jahr 2011 rund 10,8 Millionen Euro für ihre Mitarbeiter ausgegeben (http://blogs.taz.de/hausblog/2012/09/06/2012-die-einnahmen-und-ausgaben-der-taz/). Sprich: Im Monat zahlt die taz 900.000 Euro an ihre Mitarbeiter. Davon kam nur 0,45 Prozent über freiwilliges Bezahlen für taz.de herein. Mal schauen, wie es sich jetzt mit unserem “Aggro-Betteln” weiterentwickelt. Ich wette: Es wird mehr.

  76. Ich lese gerne taz-online, aber meist nur flüchtig in den Arbeitspausen. Da bin ich bisher kaum auf die Idee gekommen, etwas zu spenden. Die Paywall führt dazu, dass ich es auch tue. Deshalb finde ich das eine gute Idee. Heute habe ich tatsächlich gezahlt :-)

  77. Ich finde die Aktion richtig. Es zahlen einfach noch nicht genug Leute ausreichend Geld für taz.de. Auf geht’s.

  78. Pingback: 5x lesenswert: Apple sollte Twitter kaufen, Deutsche sind Abo-Muffel, “Pay-Wahl” der taz, | medienrauschen

  79. Aggro-Betteln

    Betteln ist das ultimative Verkaufen. Nur mit ausgefeiltem Marketing (in allen vier P’s!) kommt man weiter. Mit dieser fiesen Tour erntet man aber nur Ablehnung und letztendlich Verachtung. Besser wäre, sowas wie einen Pegelstand anzuzeigen, wieviel der Deckungsbeitrag der Onliner gerade ist.
    In Bayern ist “Wir machen grad Party und das Bier ist alle” der beste Schnorr-Spruch überhaupt. Da klingeln die Zwickel im Beutel…

  80. Als Abonnent soll ich nun doppelt bezahlen – einmal für die Papierausgabe und noch mal extra für das Lesen im Web?

    Sorry, aber dem Modell kann ich nichts abgewinnen.

  81. Nerviger und aufdringlicher geht’s kaum!

    Und so grottenschlecht und unlogisch umgesetzt.

    “Ist Ihnen dieser Artikel etwas wert?” werde ich nach ungefähr 0,01 Sekunden gefragt.

    Ja, woher soll ich das denn zu dem Zeitpunkt schon wissen???
    Sooo schnell kann ich dann doch nicht lesen und entscheiden, ob mir dieser Artikel etwas wert ist.

    Fragt doch gleich an: “Kaufen Sie die Katze im Sack?”

    Mir bleibt also nicht anderes übrig, als “Nein” zu klicken.

    Und bei soviel Dilettantismus in der Umsetzung werde ich auch dabei bleiben.

  82. Sylvia, das bleibt vermutlich nicht so. Bei anderen Medien gab es das auch schon, als Vorbereitung auf eine richtige Mauer.

  83. Ich empfinde die Paywall die ihr da eingeführt habt als Nötigung ich habe die taz artikel immer gerne geflattrt aber das hört jetzt auf.
    und ich werde mir wohl eine andere nachrichten quelle suchen.
    schön das ihr leute vergrault die gerne geld geben.

  84. Ihr lieben Tazler,

    ja, das hat mich als Genossin auch etwas genervt, dass ich jetzt solche
    Fenster noch wegklicken muss. Soll das so bleiben?

  85. Pingback: Neuer “Paywall”-Konsens: Nach Springer, SZ, NZZ und FAZ folgt nun – die taz | BASIC thinking

  86. Pingback: Zeitungskrise: Unsere LeserInnen entscheiden, wie lange die taz noch gedruckt wird at taz Hausblog

  87. Liebe FreizahlerInnen, liebe regelmäßige ZahlerInnen,

    bitte schickt uns kurz eine Mail an taz-zahl-ich@taz.de, falls ihr die Banner überhaupt nicht angezeigt bekommen wollt. Wir antworten mit dem “3. Weg”. Danke.

  88. @Henning:

    Du willst, dass die TAZ erkennt, dass du schon bezahlt hast, löscht aber – datensparsam wie du bist – die Cookies der TAZ und nimmst ihr somit die Möglichkeit, dich wieder zu erkennen.

    Hmmm …

  89. Henning: Urbach ist beim Spiegel-Verlag

    https://taz.de/!98030/

  90. Oh, Urbach where art thou? Diese Pay-Wahl ist so ausschließlich auf die Nicht-Zahler zugeschnitten. Als jemand der freiwillig den doppelten Preis für’s Digi-Abo bezahlt und zusätzlich gute Online-Artikel flattert, kann ich auch nur sagen: Mir fehlt der dritte Button: Ja, ich habe schon bezahlt. Und dies müsste dann auch nicht bei jedem taz.de-Aufruf nochmal neu angeklickt werden müssen. Wer allerdings datensparsam bei jedem Browserstart die Cookies löscht, der wird mit diesem System keine Chance haben. Fazit: So nicht.

  91. Ich schliesse mich den Vorrednern an: für diejenigen, die schon zahlen (auf welchem Weg auch immer), echt nervig.

  92. Pingback: Taz führt freiwillige Paywall ein | micropayme.de

  93. Verständlich, aber merkwürdig umgesetzt.
    Ich unterstütze die TAZ auch seit einigen Monaten per Dauerüberweisung, eben weil mir das Konzept der offenen Online-Zeitung mit freiwilliger Zahlung gefällt.
    Auf die ehrliche Antwort “Ja” bleibt der Kasten.
    Soll ich also “Nein” klicken, um den Balken loszuwerden, weil ich eh regelmäßig zahle? Oder soll ich mich per Dauerpasswort einloggen?
    Hmm.

  94. Pingback: Auf eine Tasse Tee mit Richard Zinken: „Wer zahlt bestimmt.“ | PadLive - Kopfkino zum iPad und iPhone

  95. Als Abonnent, finde ich das auch äußerst unattraktiv. Dabei habe ich extra das Digi-Abo gebucht, ohne es zu nutzen :(

    Hab mich gestern bei dem Thema noch gefreut, dass die taz so einen Quatsch wie Paywalls nicht macht.

  96. Was Michael fragt.
    Für mich als Zahler wird taz.de damit unattraktiver.

  97. Und wie verhält sich dies für diejenigen, die taz.de bereits regelmäßig (z.B. per Dauerauftrag) unterstützen?