15.06.2009 von Gerhard Dilger
Impressionen von der Plaza Independencia in Montevideo:

Uruguay

Bolivien

Paraguay

Paraguay (r.) und Peru

Chile

Honduras



Brasilien

Argentinien

El Salvador (r.) und Kolumbien

Mosambik


Kuba

Antigua und Barbuda


Uruguay

USA
“Es macht uns glücklich zu sehen, wie ein Stück Berlins immer wieder Menschen überall auf der Welt begeistert, ob in China, Israel, Ägypten, Nordkorea oder jetzt in Südamerika”, verkünden die “Initiatoren Eva und Klaus Herlitz” auf ihrer Website.
02.10.2008 von Gerhard Dilger
Auch in Lateinamerika wird der Versuch Homer Simpsons, Barack Obama zu wählen, gerade zum Renner im Netz:
.
Der Ausschnitt ist auch ein Seitenhieb auf die mit den Republikanern verbandelte Wahlautomatenfirma Diebold, berichtet das Internetportal ElArgentino.com.
Erst vor ein paar Monaten empörten sich Argentiniens Peronisten über eine Simpsons-Episode, in der ihr Führer Juan Domingo Perón verunglimpft wurde. Daraufhin gab es prompt eine geniale “peronistische” Version:
14.09.2008 von Gerhard Dilger
In bemerkenswerter Offenheit hat Spiegel Online im bolivianischen Konflikt gegen Präsident Evo Morales Partei ergriffen.

„Der Indio-Präsident (…) spricht schlecht und ungern Spanisch, er nennt sich Sozialist, in seinem Büro hängt ein riesiges Porträt von Che Guevara aus Kokablättern,“ höhnt Jens Glüsing, langjähriger Spiegel-Korrespondent in Rio. Der „unbedarfte Indio-Präsident“, ein – wie könnte es anders sein – „Schützling“ von Hugo Chávez aus Venezuela, „spaltet das Land“, lautet Glüsings schlichte Diagnose.
Dazu passt die wohlwollende Charakterisierung des Unternehmers Branko Marinkovic: „Er ist in Santa Cruz geboren, hat sich hier hochgearbeitet, jetzt besitzt er eine Fabrik für Speiseöl. Er ist weiß, er zählt zur wirtschaftlichen Elite des Landes, er hat Arbeitsplätze geschaffen und mitgeholfen, die von der Zentralregierung in La Paz lange vernachlässigte Provinzstadt in eine blühende Metropole zu verwandeln.“
Kein Wort davon, dass es die rechtsextremen jugendlichen Anhänger von Marinkovic waren, die am Dienstag Regierungsbüros in Santa Cruz besetzten und… weiter lesen
05.09.2008 von Claudius Prößer






Im unterirdischen Centro Cultural Palacio La Moneda, einem der Vorzeigeprojekte der Lagos-Regierung, ist gerade eine niedliche kleine Ausstellung mit dem Titel “Pintacanes” zu sehen. Bei den seriell aus Glasfaser gepressten und künstlerisch gestalteten Hunden handelt es sich im Prinzip um eine Spielart der abscheulichen Berliner Buddybären, aber hier stimmt das Konzept: Kein steriles Wappentier stand Modell, sondern ein kleiner, räudiger Straßenköter, ein quiltro, dem man in den Straßen von Santiago auf Schritt und Tritt begegnet und der deshalb als legitimer Vertreter der Metropole gelten darf. Auch die Verfremdungen haben es in sich. Renommierte bildende Künstler haben sie gemeinsam mit Bewohnern des Stadtteils La Pintana geschaffen, sie erzählen von Sex, Drogen und Armut, von Lebensfreude und einem gewitzten Umgang mit nationaler Identität. Wau!