Kaum über 20 ist der Brite Jamie Treays, doch schon seit einigen Jahren veranstaltet er Konzerte, tritt selbst auf und rief die „Panic Prevention Disco“ – Reihe ins Leben. Auf jenen Veranstaltungen verteilte er selbstgemachte Mixtapes, die derrwischgleich durch die Genres Hip-Hop, Punk, Reggae, Ska, Folk und Indie jagten und nichts könnte auch das Debütalbum des Wimbledon Wunderkind besser beschreiben: ein kaum zu fassender Genre-Mischmasch, der sich nie wirklich festnageln lässt. Man denkt gleichermaßen an Mike Skinner von den Streets, die Wortspiele eines Alex Turner, eine Ein-Mann-The-Clash oder gar Billy Bragg, dem Jamie mit einer Neuaufnahme von „A New England“ (hier) auch schon die Ehre erwiesen hat.
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Archive for März 3rd, 2007
03.03.2007 von Christian Ihle & Horst Motor