03.04.2009 von Christian Ihle
“Fast zwei Jahre lang quälten sie sich und ihr Publikum. Konsequent. Bis zur letzten Sendung. Endlich ist es vorbei. (…) Die wundersame Mixtur von Clownerie und Kabarett, Stand-up und Papperlapapp war schlicht ungenießbar.
Zusammen waren die beiden schlechter als jeder für sich alleine. Harald Schmidt gelang es manchmal nur unter Mühen, seine offensichtliche Lustlosigkeit nicht in einen Sekundenschlaf am Schreibtisch kippen zu lassen. Auch auf ihn wirkte Oliver Pocher eher wie ein Schlaf- denn als Aufputschmittel. Jugend kann so ermüdend sein. … weiter lesen
03.04.2009 von Christian Ihle
Gerade noch bei uns als aufstrebende Stars für das neue Jahr getippt und schon in England das erste Nummer-1-Album eingesackt. Da Deutschland traditonell den britischen Gitarrenpop lieber düster mag, wie die erstaunlich großen Erfolge von Placebo über Muse zu Editors bewiesen, darf man auch hierzulande größere Aufmerksamkeit erwarten. Am 3. April erscheint nun auch mit einiger Verzögerung das Debütalbum “To Lose My Life” der White Lies in Deutschland und wir nutzen die Gelegenheit, die drei Briten nach ihren Lieblingsplatten zu fragen:

(Antworten: Harry McVeigh, Gesang & Gitarre)
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