Von Hip-Hop zu Dubstep:
Theophilus London (MySpace)

Zugegeben: Hip-Hop wie für Indiekids gemacht! Aber dennoch, die Beats sind klar und trocken wie bei den Cool Kids, der Style außer jeder Frage und das geschickte Bedienen in der Popgeschichte für Theophilus London eine Kleinigkeit – am geschicktesten demonstriert der junge Mann aus Brooklyn das, in dem er Whitney Houstons Überschmachtfetzen “I Will Always Love You” in einen brutalen Electro-Hip-Hop-Track dekonstruiert. Dazu noch beim ersten Mixtape Elvis Costello (im Cover) und The Smiths (im Titel) zitierend während er Kraftwerk covert? Was gibt es hier nicht zu lieben?
Anhören:
* Always Love U
* Computer Love
* Cold Pillow
Jay Electronica

Wer einen Song mit jenem Gil Scott-Heron-Zitat beginnt, erstes Aufsehen mit einem Rap über den “Eternal Sunshine Of The Spotless Mind” erregte, Mos Def als Featuringgast hatte, in machen Kreisen als “der neue NAS” gehandelt wird und dann auf “Exhibit C” auch noch klingt, als würde Jay-Z über den “American Gangster”-Soundtrack rappen, wird hoffentlich alle so früh gegebenen Versprechen einlösen!
Joy Orbison (MySpace) … weiter lesen

