Archive for Juli, 2007

31.07.2007 von Sigrid Deitelhoff
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Noch 20 Wochen bis Weihnachten

von Sigrid Deitelhoff

…und einige von uns üben schon mal mit Schal, Kapuze und Handschuhen. Ist auch sinnvoll, denn gerüchteweise habe ich gehört, daß das Prinzenbad bis Weihnachten geöffnet haben soll. Da es nicht wesentlich kälter werden wird, begrüßen wir diese Entscheidung sehr.

Die Zeitungsverkäuferin vor dem Bad zählt nun jeden Tag die Gäste (gestern waren es bis zum Mittag sechs Schwimmverrückte) – sie ruft uns immer schon von Weitem die Zahl zu und legt uns nahe, einige Zeitungen mehr zu kaufen, damit sie auf ihren Tagesdurchschnitt kommt.
Immer wenn es soweit ist teilt uns der Bademeister mittels Megaphon mit: “Achtung. Es regnet”.
Aber das Wasser hat zum Schwimmen gerade die richtige Temperatur, nicht zu warm und nicht zu kalt. Wir haben alle eine Bahn für uns alleine und die Duschen sind hinterher wunderbar heiß.
Der Duschbereich wird seit ein paar Tagen nicht mehr gewechselt. Nur noch die linke Seite… weiter lesen

30.07.2007 von Sigrid Deitelhoff
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Arschbomben-WM in Eimsbüttel

von Sigrid Deitelhoff

Sie heißen Kartoffel, Große Katze, Kanonenkugel und Brett – die Figuren, die neben der klassischen Arschbombe gesprungen werden.
Die Arschbomben-WM vom 10-Zehn-Meter-Brett heißt seit einigen Jahren Splashdiving World Championship und versteht sich als Rebellen-Variante des Kunstspringens.
Am Wochenende fand sie im Kaifu-Freibad in Eimsbüttel statt. Neuer Weltmeister wurde der Titelverteidiger Christian Gluth aus Bayreuth.

Erfunden wurde der Fun-Sport im 17. Jahrhundert auf Hawaii, wo die Ureinwohner Klippensprung-Wettkämpfe veranstalteten.
Der kleine Prinzenbad-Philosoph sieht das natürlich ganz anders – wie heute auf der Wahrheitseite zu sehen ist, glaubt er einen anderen historischen Ursprung gefunden zu haben.

27.07.2007 von Sigrid Deitelhoff
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PrinzenbadlerInnen unter sich (1)

von Sigrid Deitelhoff
Aufgeschnappt:

Dialog zwischen zwei Prinzenbadlerinnen, die sich im Duschbereich begegnen.

“Hallo. Wir sehen uns hier aber auch immer zur gleichen Zeit”.
“Ja, stimmt.”
“Ich sehe sie immer nur als Nackedei. Angezogen würde ich sie gar nicht erkennen.”
“Ja, ich sie auch nicht.”

25.07.2007 von Sigrid Deitelhoff
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Freibäder in Bukarest

von Sigrid Deitelhoff

Während bei uns in Berlin der Regen wieder Einzug hält und damit der Juli zum April mutiert, gibt es in anderen Ländern eine unglaubliche Hitzewelle. So zum Beispiel in Rumänien. 30 Menschen sind aufgrund der lang anhaltenden Hitze bisher gestorben. In Bukarest sollen nun alle Freibäder rund um die Uhr geöffnet bleiben.

23.07.2007 von Sigrid Deitelhoff
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Katzenklo …

von Sigrid Deitelhoff

Katzenklo macht nicht nur die Katzen froh.

18.07.2007 von Sigrid Deitelhoff
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Blind Date im Prinzenbad

von Sigrid Deitelhoff

Prinzenbadlerin sucht athletischen Schwimmer mit Tiefgang.

16.07.2007 von Sigrid Deitelhoff
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Verlängerte Öffnungszeiten?!

von Sigrid Deitelhoff

Die Agenturen dpa und bb gaben gerade bekannt, dass aufgrund des schönen Wetters acht Freibäder eine Stunde länger (bis 21 Uhr), und vier Freibäder, darunter das Strandbad Wannsee, anderthalb Stunden länger (bis 20.30 Uhr) aufhaben.

Der verlängerte Badespaß gilt voraussichtlich bis Mittwoch, den 18. Juli. Falls die gute Wetterlage anhält, könnten die Öffnungszeiten auch länger beibehalten werden, teilte ein Sprecher der Berliner Bäderbetriebe mit.
Die genauen Öffnungszeiten für das Bad der Wahl können unter 01803 – 10 20 20 erfragt werden.

Laut Auskunft des Prinzenbades gelten die verlängerten Öffnungszeiten jedoch nicht für unser Bad.

16.07.2007 von Sigrid Deitelhoff
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Blind Date in der Waldbühne

von Sigrid Deitelhoff

Es war eine schöne Idee der Blind-Date-Prinzenbadlerinnen – die Geburtstagseinladung für E. und S. am vorletzten Wochenende in die Waldbühne zu Mozart‘s Zauberflöte. Leider prasselte der Regen schon beim Anstehen vor der Waldbühne auf uns nieder.
E. hatte den köstlichen Inhalt von zwei badischen Spätburgunderflaschen in eine 1.5 l-Plastik-Flasche umgefüllt, um auf ihren Geburtstag mit ihren Freundinnen anstoßen zu können.
Einer dieser zwanghaften Waldbühnenkontrolleure nötigte sie, diesen Wein vor dem Eingang in mehrere Plastikbecher umzufüllen, da 1.5 liter-Behälter in der Openairbühne nicht erlaubt seien, ja – auch nicht die aus Plastik. Dabei grinste er uns unverschämt an und schlug uns wiederholt vor, den Wein einfach am Eingang bei ihm zurückzulassen.
Schon vollkommen entnervt nach langwierigen Diskussionen, balancierten wir die gefüllten Becher mit dem guten Wein zu unserem Sitzblock.
Gerade hatten… weiter lesen

13.07.2007 von Stephanie Grimm
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sommerferien&hitze

von Stephanie Grimm

beides bricht nach wochen der totalen ruhe im prinzenbad über uns herein. von den sommerferien wissen wir ja, dass wir sie gute 6 wochen ertragen müssen (kann nicht wenigstens der ferienpass mal abgeschafft werden). von der vorausgesagten hitze ahnen wir, dass sie uns wohl leider nicht so lange erhalten bleibt. angeblich soll es ja schon wieder mitte nächster woche abwärts gehen. da die bratzen aber auch bei 23 und nicht erst erst bei 33 grad gerne arschbomben (die pubertätshormone sorgen wohl dafür, dass ihnen selbst im sportbecken nicht kalt wird) ist es mit ausblicken wie diesem und meditativen schwimmen – ob es nun regnet oder nicht – wohl erst mal vorbei.

11.07.2007 von Sigrid Deitelhoff
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Motivationshilfe (2)

von Sigrid Deitelhoff

Die Agenturen melden, daß die Schwimmbäder unter dem mäßigen Wetter leiden. Verwaiste Freibäder, leergefegte Gartenlokale und einsame Eisverkäufer – der Sommer mit dem ausgiebigen Regen und den viel zu niedrigen Temperaturen hat es zuletzt nicht gut gemeint mit den wetter- und saisonabhängigen Branchen.
Na, ja – auch den passioniertesten PrinzenbadlerInnen unter uns fällt es nicht ganz leicht, sich morgens in die Fluten zu stürzen.

Hier eine kleine Motivationshilfe:
“Schwimmen ist eine der wenigen Sportarten, die sowohl aus orthopädischer als auch aus internistischer Sichtweise sogar für Hochleistungsschwimmer als gesund bezeichnet werden kann. Die gleichzeitige Beanspruchung von Armen, Beinen und Rumpf trainiert nicht nur die Muskulatur des gesamten Körpers, sondern übt auch ausgezeichnete Reize auf das Herz-Kreislauf-System aus. Durch den Auftrieb des Wassers und die eher weichen Bewegungen wird der Bewegungsapparat dabei relativ gering belastet.”
(aus: “Schwimmen” von Michael Hahn, S.127)

In diesem Sinne – Wir sehen uns am Beckenrand!