Archive for September, 2008

30.09.2008 von Sigrid Deitelhoff
blogavatar

Herbst und Tschüss

von Sigrid Deitelhoff

Liebe PrinzenbadlerInnen,
Bald wird es schon viel zu kalt sein, um sich in die Prinzenbad-Fluten zu stürzen. Und natürlich würden einige von uns auch noch im Winter im Freibad schwimmen, wenn wir die Gelegenheit dazu hätten. Ich zähle mich auch zu diesen Winterharten bzw. Verrückten.

In den letzten Tagen zeigte sich das Prinzenbad von seiner schönsten Seite und deshalb fällt uns der Abschied vermutlich besonders schwer. Das Wasser war warm, die Schwimmbecken ziemlich leer, die Stammgäste gut gelaunt und das inzwischen bunte Herbstlaub um uns herum glitzerte in der Sonne. Bei so einem Wetter wäre ich noch gerne wochenlang weitergeschwommen.
Oh, es dauert jetzt wieder verdammt lange bis zur nächsten Prinzenbad-Saison.

Wie jedes Jahr pausiert auch der Prinzenbad-Blog bis zur nächsten Sommersaison. Also laßt es Euch bis zum nächsten Frühjahr gutgehen und trainiert schön in den Hallenbädern und Fitness-Studios.

Foto: Sigrid Deitelhoff

Tschüss. Bis zur nächsten Prinzenbad-Saison.

26.09.2008 von Sigrid Deitelhoff
blogavatar

Nachsaison

von Sigrid Deitelhoff

23.09.2008 von Sigrid Deitelhoff
blogavatar

Saison der WinterschwimmerInnen beginnt

von Sigrid Deitelhoff

Über die plötzlich hereinbrechende Eiszeit freuen sich wahrscheinlich die Berliner Eistaucher und -schwimmerInnen. Normalerweise feiern sie im Januar ihren Maskenball mit Bikini und Pudelmütze im Orankesee. Vielen WinterschwimmerInnen war es Anfang des Jahres jedoch nicht kalt genug. Nun könnten sie die Wintersaison im Prinzenbad nachholen bzw. wieder aufnehmen. Kalt genug ist es ja…

19.09.2008 von Sigrid Deitelhoff
blogavatar

Tatort-Methoden im Prinzenbad

von Sigrid Deitelhoff

Einführung des Genetischen Fingerabdrucks im Prinzenbad weist erste Erfolge auf:

17.09.2008 von Sigrid Deitelhoff
blogavatar

Wahre Prinzenbadfans (4)

von Sigrid Deitelhoff

Und nun beginnt die Saison der “wahren Prinzenbadfans”. Zu erkennen sind sie an der Guten-Laune, der Schwärmerei über die wenig frequentierten Schwimmbecken und das warme Wasser – letztendlich natürlich, daß sie sich überhaupt bei diesen Temperaturen ins Prinzenbad trauen.
Die Pullbuoy-Dichte nimmt rasant zu und im Frauenduschbereich sind nur noch kleine praktische Duschutensilien zu sehen. Auch ein Indiz für die Vielschwimmerinnen bzw. die “wahre Prinzenbadfan”-Dichte.
Auch wenn wir morgens verfroren durch die Kälte zum Prinzenbad radeln, versichern wir uns doch jedesmal gegenseitig, das dies nun das eigentliche Prinzenbadfan-Wetter ist. Einige PrinzenbadlerInnen sind schon etwas weiter. Sie haben sich inzwischen mit Handschuhen, Mütze und Schal ausgerüstet. Es ist bitter-kalt! Aber wir beabsichtigen bis zum 28.9.08 durchzuhalten!

15.09.2008 von Sigrid Deitelhoff
blogavatar

Prinzenbad-Impressionen (2)

von Sigrid Deitelhoff

Die Prinzenbad-Cafeteria

Foto: Sigrid Deitelhoff

11.09.2008 von Sigrid Deitelhoff
blogavatar

Wahre Prinzenbadfans (3)

von Sigrid Deitelhoff

Neulich unterhielt ich mich im Duschbereich mit einer Frau, die gerade zu Besuch in Berlin war. Normalerweise schwimmt sie jeden Tag in der Nordsee in der Nähe von Cuxhaven. Einmal das Prinzenbad entdeckt, kam sie dann regelmäßig jeden Morgen bis zu ihrem Urlaubsende ins Prinzenbad.
Natürlich bevorzugte sie das Sportbecken, da es der Nordseetemperatur am Nächsten kommt.

09.09.2008 von Sigrid Deitelhoff
blogavatar

Prinzenbad immer noch gut besucht…

von Sigrid Deitelhoff

… trotz herbstlicher Temperaturen.

07.09.2008 von Sigrid Deitelhoff
blogavatar

24 h Prinzenbad-Projekt

von Sigrid Deitelhoff

Am letzten Freitag drehten 80 Film-Teams (Laien und Profis) 24 Stunden lang an verschiedenen Orten in Berlin, um das Leben in der Großstadt festzuhalten. Aus dem ganzen Filmmaterial soll ein 24-stündiges TV-Programm entstehen. Gesendet wird der Film dann in genau einem Jahr, also am 5.9.09.

Ich finde dieses Projekt klasse. Im Prinzenbad war auch eine Fotografin, die das frühmorgendliche normale Freibadgeschehen dokumentierte.

Schade nur, daß das Prinzenbad nicht zu einem Talkpoint gehörte. Das hätte bedeutet, 24 Stunden Filmaufnahmen im Prinzenbad. Das wäre doch interessant gewesen: Von morgens um 7 bis abends zur Freibadschließung die Freibad-Gäste zu unterschiedlichen Tageszeiten zu begleiten. Interessant auch gerade im Hinblick auf das sehr heterogene Prinzenbad-Publikum, das sich durch verschiedene Schichten, Berufe, Nationalitäten, Weltanschauungen, Schwimmgewohnheiten und Lebensformen auszeichnet. Meines Erachtens ein Mikrokosmos, der anschaulich Berlin in seinen unterschiedlichen Facetten repräsentiert.

Später dann könnte der neue “24 h Prinzenbad”-Film digitalisiert und zu einem Second-Life-Spiel im… weiter lesen

04.09.2008 von Sigrid Deitelhoff
blogavatar

Wasserballer

von Sigrid Deitelhoff

Vor ein paar Tagen verstopften ein paar junge Männer die ersten zwei Bahnen des Mehrzweckbeckens.
Sie spritzten beim Kraulen das Wasser in alle Richtungen – immer den Kopf über Wasser haltend. Oh, die ersten Kids beginnen zu randalieren – dachte ich im ersten Augenblick. Nützt wohl doch nichts – dieses neue Sicherheitskonzept mit der Null-Toleranz-Strategie der Rothemden, wie sie im Tagesspiegel genannt werden.
Dann aber sah ich den Trainer am Beckenrand. In der einen Hand hielt er einen Ball und in der anderen eine Stoppuhr.

Diese wasserspritzende Kraultechnik (auch Indianerschwimmen genannt) ist eine beliebte Übung für den Aufbau, aber auch für die Überprüfung von Körperspannung. Sie ist super anstrengend und wird bevorzugt beim Wasserballtraining eingesetzt.
Mit einem Affenzahn zogen die jungen Männer (vermutlich Wasserballer) an mir vor bei.
Chapeau!