“Yuppiepack verpisst Dich” - an der Wand eines der ziemlich teuren Cafés in der Weserstraße in Neukölln. Meinem Empfinden nach ist die Verdrängung eingesessener Kiezbewohner_innen bereits in vollem Gange. Ich habe mich gerade im Internet ein wenig zum Thema schlau gemacht und möchte Euch, lieben Leser_innen, natürlich dieses Wissen nicht vorenthalten. Im Gentification Blog von Andrej Holm gibt es viele Informationen zum Thema Gentrifizierung allgemein und auch im Speziellen für Nord-Neukölln. Bei Indymedia gibt es auch einen guten Artikel zum Thema Nord-Neukölln mit vielen Referenzen zum Weiterrecherchieren. … weiter lesen
Archive for März, 2009
Heute ein Gastbeitrag mit Bildern aus Neukölln von Petra.
äää, wer ist hier jetzt das schwarze Schaf? … weiter lesen
Neuerdings gibt’s eine bunte Promenade im Urbanhafen in Kreuzberg. Und jetzt, wo die Weidenknospen wachsen, spaziert es sich eh sehr schön dort.
Schon letzten Frühling hatte sich der Urbanhafen in eine kleine Outdoorgalerie verwandelt.
Aussage dieser besprühten Schallplatte ist wohl: “Achtung, hier steht eine bunte Überwachungskamera!“. … weiter lesen
Mittels Päckchenaufklebern findet seit ein paar Tagen eine Politisierungskampagne der besonderen Art statt.
“Fresst Bullen“. … weiter lesen
“Viva St. Pauli” demonstriert der eine und der andre bestätigt: “Du sagst es, Dude!”
Es scheint auch wahrlich einer der zum Verweilen einladendsten Plätze in St. Pauli zu sein, den die beiden sich für diese Feststellung ausgesucht haben.
Danke an Ornamental für die immer wieder schönen Impressionen aus Hamburg (naja, außer gestern)!
Das ist ja wirklich schrecklich ausdrucksstark. … weiter lesen
“YouTube” als Spiegelmosaik…das fand ich richtig tiefsinnig. Der_die Betrachter_in sieht sich selbst und das Leben in der Dircksenstraße in Berlin-Mitte durch das YouTube Portal gespiegelt, aber in Echtzeit. Statt Videos über und von Menschen im Internet-YouTube, die oft tiefe Einblicke in ihr Privatleben bieten, wird das Äußerliche der Passanten zurückgeworfen. Die sich möglicherweise beim im-vorbeigehen-Spiegeln Gedanken zu diesen sich verbindenden Medien- und Lebens-Schichten machen.











