vonCaro 31.01.2019

Fotoblog Streetart

Geklebtes, Geschriebenes, Gesprühtes – es gibt Vieles, was die Straßen der Stadt erobert. Hier gibt es Fotos davon zu sehen.

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Aussenwerbung nervt jeden

Ein sehr schönes und treffendes Adbusting, das ich schon vor einer ganzen Weile in Treptow in der Wildenbruchstr./Heidelberger Str. entdeckt hatte. Wie passend, dass genau das Werbeplakat, das die Vorteile von Außenwerbung bewirbt, per Adbusting kritisiert wird… perfekt adressiert. Ursprünglich stand dort „Außenwerbung trifft jeden„, dabei NERVT sie eben eigentlich jeden.

Und hier schon vorab ein Hinweis auf die Publikation eines Buches über Adbusting, das am kommenden Montag um 20 Uhr in der Buchhandlung „Schwarze Risse“ vorgestellt wird. Mehr Infos zum Buch hier … oder in meinem morgen hier auf dem Blog erscheinenden Post.

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https://blogs.taz.de/streetart/2019/01/31/aussenwerbung-nervt-jeden/

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kommentare

  • Hallo,

    ja, das ist gut beobachtet! Hinter meiner Werbung für das Buch stehe ich, da es ja eine kritische Auseinandersetzung mit der Werbung im öffentlichen Raum thematisiert. Es sei Dir freigestellt, es zu kaufen oder nicht – in jedem Fall kostet die Buchpräsentation am Montag keinen Eintritt und vor Ort könntest Du Dir auch kostenfrei das Buch ganz genau anschauen. In diesem Sinne verfolgt mein Hinweis hier in diesem Blog wirklich kein kommerzielles Interesse. Was man von Außenwerbung nicht behaupten kann.

    Und auch die online-Werbung, die auf taz.de geschaltet, ist verfolgt ein kommerzielles Interesse der Werbenden. Dass die überall auf taz.de geschaltet ist, schmerzt mich auch. Ich persönlich nutze einen Adblocker und komme drumherum. Das würde ich Dir auch empfehlen, für ein angenehmeres und werbungsfreies Surf-Vergnügen.

    Die taz hat sich für dieses Werbeformat entschieden, da sie auf diese Weise die gesamten Inhalte der taz kostenlos zur Verfügung stellen kann, was andere Zeitungen über Paywalls uä zu bezahlende Angebote lösen. Ich finde zwar, dass Werbung eine echte Plage ist (auf der Straße, wie im Internet), kann aber auch die Entscheidung der taz nachvollziehen. Der kostenfreie Zugang zur Information/zu den Artikeln ist leider keine Selbstverständlichkeit, da die Produktion davon ja schließlich auch Kosten generiert. Wenn ich den kostenfreien Zugang zur Informationauf der einen Seite und andererseits Werbung unter den Artikeln auf eine Waage lege, ist mir Ersteres wichtiger, da ich ja auch ganz leicht eine technische Lösung habe, die Werbung nicht sehen zu müssen (andere Zeitungen zeigen einem ja oft die Inhalte nicht an, wenn man den Adblocker nicht ausschaltet!).

    Viele Grüße. Caro.

  • Schön, dass darunter gleich Onlinewerbung zu sehen ist, und im Artikel selber für ein Buch Werbung gemacht wird.

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