Archive for the ‘Paris’ Category

31.10.2009 von Caro
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Im Vorbeigehen gesehen in Paris

von Caro

Noch ein paar Sonnenstrahlen aus Paris aufsaugen, bevor es mit den nächsten Beiträgen wieder ins herbstliche Berlin geht.

Hier in der Nähe der métro-Station “Stalingrad” habe ich ein volles Haus entdeckt. … weiter lesen

30.10.2009 von Caro
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Bitte nicht zu viel nachdenken

von Caro

Hehe, in Paris stieß ich auf Warnhinweise des “Ministeriums für Propaganda” in Frankreich, wie hier z.B.:

Pour votre sécurité: Ne pensez pas trop, ou alors n’en parlez pas – Ministère de la propagande” [= Zu Ihrer Sicherheit. Denken Sie nicht zu viel nach, bzw. sprechen Sie nicht mit anderen darüber - Ministerium für Propaganda].

Nach dem Ministerium zur Legalisierung aller Papierlosen nun also das Propagandaministerium in Paris.

29.10.2009 von Caro
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Alexone am M.U.R. in Paris

von Caro

Die vom Künstlerverein “Le M.U.R.” alle 14 Tage neu gestaltete Werbetafel, wartete während meines Parisaufenthalts im letzten Monat mit einem bunten und detailreichen Bild des französischen Künstlers Alëxone auf. Auf den ersten Blick wirkte alles bunt und lustig, bei genauerem Hinschauen sah ich jedoch, dass die meisten Characters sich einander an den Kragen wollen, mit Messern, Erwürgungen, usw. Leider waren die Lichtverhältnisse nicht so ideal und ich etwas in Zeitstreß, so dass ich kein besseres Bild anbieten kann.

Mehr zum M.U.R. hier im Blog und hier beim e.V. selbst.

Mehr zu Alëxone.

28.10.2009 von Caro
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Andre the Giant has a Posse

von Caro

Shepard Fairey, einer der bekanntesten Streetartakteure weltweit, entwickelt seit 1989 seine „Andre the Gaint has a Posse“-Kampagne, deren schwarz-weiß Poster mittlerweile über den Planeten verteilt an den unterschiedlichsten Orten zu finden sind. Das Gesicht stammt vom bekannten Wrestlingstar “Andre the Giant” und hat seit seiner Entstehung zwar kleinere Entwicklungen durchgemacht, ist aber in den Grundzügen in etwa gleich geblieben. In Berlin kann ein Riesenbild der OBEY-Kampagne an der Seitenwand des Tacheles betrachtet werden.

In Paris habe ich diese Gesichter in der Rue Oberkampf gesichtet. Die Xe in der unteren Plakatreihe haben mit Andre the Giant nichts zu tun, die hingen auch anderswo an den Wänden. … weiter lesen

26.10.2009 von Caro
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präsente Schattenwesen

von Caro

Am oberen Teil des Canal Saint Martin schlichen überall diese, mit dem Pinsel gemalten, dunklen Figuren herum. … weiter lesen

25.10.2009 von Caro
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Riesenvogelstrauss

von Caro

Direkt an der Métrostation “Oberkampf” blickt dieser riesengroße Vogelstrauß auf das Treiben in der Straße. Durch die Genauigkeit der Technik hat er einen richtigen – leicht ironischen – Gesichtsausdruck.

Sehr schick, finde ich. Und auch sehr schlau die Gegebenheiten vor Ort genutzt: entlang des Schornsteins führt eine Stiege aus Metalltritten bis ans Dach hoch.

24.10.2009 von Caro
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Characters am Canal St Martin

von Caro

Heute ein kleiner Spaziergang entlang des schönen und grünen Canal Saint Martin im Pariser Nordosten. Grün-in-grün passend, sah ich überall diese Poster mit dem bunten lego-ähnlichen Character. … weiter lesen

23.10.2009 von Caro
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Haende und Fuesse

von Caro

Rund um die Métro-Station Simplon waren geheimnisvolle Spuren ausgelegt. Ich bin zweien gefolgt, konnte aber kein Ziel ausmachen. Den kleinen Rundgang im 18. Arrondissement in Paris war’s wert… … weiter lesen

22.10.2009 von Caro
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Gängstasymbolik revisited

von Caro

Im 18. Arrondissement in Paris stieß ich auf diese legale Graffitimauer. Auf der ganzen Länge waren ausgefeilte Styles zu sehen, ich fand jedoch, dass es nicht so spannend war, weil alle Bilder klischeehaft die harten Sprüherjungs ausdrückten. In der Mitte der Wand entdeckte ich dieses Bild – eine typische Graffiti-/Hip Hop-Ästhetik, aber mit Köpfchen. Im Nachhinein habe ich erst die rotglühenden Augen der Totenköpfe so richtig wahrgenommen…spooky. … weiter lesen

21.10.2009 von Caro
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Das Schweigen der Frauen

von Caro

Bien trop de femmes dans bien trop de pays parlent la même langue: le silence.” [= viel zu viele Frauen in viel zu vielen Ländern sprechen die gleiche Sprache: Schweigen]. Diese Sprühschablone habe ich im 18. Arrondissement in Paris an einer riesig langen Graffitimauer entdeckt (siehe dafür den Beitrag morgen). … weiter lesen