
Ob Einspritzdüse oder Verteilerkappe. Addi kennt sich aus und gibt
gern Starthilfe.

Addi, selbst einmal als Go – Card Fahrer aktiv, besucht mit Freunden
ein Rennen.

Addi fährt auch gern mit der Bahn.

Ob Einspritzdüse oder Verteilerkappe. Addi kennt sich aus und gibt
gern Starthilfe.

Addi, selbst einmal als Go – Card Fahrer aktiv, besucht mit Freunden
ein Rennen.

Addi fährt auch gern mit der Bahn.

Heimlich fährt er mit Freunden ins Grüne, mit dem Ziel, auf einem
Geländeübungsplatz Addi ans Steuer zu lassen.

Das Auto ist Addis’ größtes Hobby.

Keine Automesse ohne Addi.



Zweimal ist Addi schon durch die Führerscheinprüfung gefallen.
Deshalb büffelt er in einem Volkshochschulkursus für die nächste
Prüfung.

Addi verabredet sich zum Einkaufen.

Addi besitzt keinen Führerschein, ist als Beifahrer aber gern gesehen.

Doch auch Addi kennt nicht jeden Winkel.
Monoreduktor
Beim Spiel Deutschland – Schweden muss es passiert sein.
Gemerkt habe ich es erst am nächsten Tag, auf dem Land, bei
einer Freundin. Das Fußballweltmeisterspiel zwischen den
beiden Ländern sah ich im Rat/Pack auf einer Großleinwand.
Das Rat/ Pack liegt direkt neben dem York – Schlösschen in Kreuzberg.
Der Wirt trägt eine Kassenbrille, einen Pferdeschwanz,
leicht angegraut und einen Fünftagebart. Typ: „Ich mag dich,
ich bin wie du. Ich bin Pfälzer, wo kommscht denn du her“.
Erst beim dritten Besuch entdeckt man den Wirt in Öl
gemalt an der Wand, gleich neben den steppenden
Entertainern Sinatra, Davis Junior und Dean Martin.
Man sagt, Dieter ist der Sinatra – Experte in Berlin.
Ich sitze mit Freund und Freundin auf dem Bürgersteig, der mit
Tischen, Bänken und Stühlen okkupiert ist, denn der eigentliche
Gastraum ist für eine Großleinwand… weiter lesen
7 Sterne
Heinz, liiert mit Beate, ist selbständiger Klempner und der
perfekte Handwerker. Es gibt keinen Küchenmaschine, die
er nicht reparieren kann, er legt sich unter jedes Auto
und in seiner Wohnung kann man vom Fußboden essen.
Für seine kleinen Dienste verlangt er eine angemessene
Bezahlung. In der Nachbarschaft akzeptiert er auch eine gute
Flasche Schnaps.
Heinz steht auf Metaxa und zwar ausschließlich auf Metaxa.
Diese Tatsache hat sich nicht überlall herumgesprochen.
Auf seinem Küchenschrank fällt sofort eine Batterie
unterschiedlichster Flaschenformen und Schnapsarten auf, Backe an Backe.
Die Flaschen verstauben auf dem Schrank, da er nur eine Sorte trinkt, Metaxa.
„Alles andere schlägt mir auf den Magen, bekommt mir nicht, aber
Metaxa ist wie Medizin.“
Im Schrank, nicht für alle sichtbar, reihen sich seine Metaxaflaschen,
Metaxa 3, Metaxa 5 und eine Flasche Metaxa 7.
Die Zahlen stehen für die Anzahl der… weiter lesen
Der zweite Albert Schweitzer
Das Kempinski, Ecke Fasanenstraße, Ecke Kurfürstendamm,
dient als Austragungsort der Preisverleihung an einen Arzt
durch die Deutsch- Russische Gesellschaft.
Der ehemalige Botschafter der Bundsrepublik in Moskau, lobt seinen
Botschaftsarzt über alle Maßen, der Außenminister
ergeht sich allgemein in Ausführungen über die guten
Deutsch/Russischen Beziehungen, die aber noch ausgebaut werden müssten.
Dann holt der ehemalige Botschafter zur eigentlichen Laudatio
für seinen Botschaftsarzt aus. Der Saal, voll mit grauhaarigen Männern
in dunklen Anzügen, lauscht.
Anschließend spielen drei angehende Jungstars, der Älteste12 Jahre alt, auf
dem Flügel. Schostakowitsch, Brahms, Schumann.
In seiner Laudatio rühmt der Botschafter den Preisträger als einen
herausragenden Menschen, der mehr oder weniger allein während der
Perestroika das russische Gesundheitswesen revolutioniert habe.
Er sei ein Vorbild in unserer vergreisten Gesellschaft, da er seinen
revolutionären Elan nach der Pensionierung mit noch viel mehr
Schwung und Erfolg fortgesetzt… weiter lesen
Das Datum in der Kunst
Eine der interessantesten Radiosendungen kann man im
Deutschlandradio jeden Sonntag von 13.30-15.00 Uhr hören.
Gern wäre ich einmal Gast dieser Sendung.
In der Sendung unterhalten sich ein sehr gut informierter
Journalist mit einem mehr oder wenig prominenten Gast.
Das Gespräch wird unterbrochen durch Musikstücke, die
sich der Gast vorher aussucht und die in der Sendung
gespielt wird.
Der zweite Teil des Programms, meine Lieblingsmusik
auszuwählen, reizt mich sehr. Oben auf der Liste:
John Lee Hooker.
Die Sendung ist deshalb interessant, weil die Redakteure
oft Personen vorstellen, die wirklich etwas zu sagen haben
und nicht unter die A- Prominenz Kategorie fallen, wie die
etwa 150 Prominenten, die in unserer Mediengesellschaft
durchgereicht werden.
Nicht immer sind die 90 Minuten anregend, jedoch ist die
Trefferquote sehr groß bei den B, C, D, und… weiter lesen