Archive for November, 2006

30.11.2006 von Ernst Volland
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Unterwegs mit Addi 4

von Ernst Volland

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Ob Einspritzdüse oder Verteilerkappe. Addi kennt sich aus und gibt

gern Starthilfe.

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Addi, selbst einmal als Go – Card Fahrer aktiv, besucht mit Freunden

ein Rennen.

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Addi fährt auch gern mit der Bahn.

29.11.2006 von Ernst Volland
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Unterwegs mit Addi 3

von Ernst Volland

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Heimlich fährt er mit Freunden ins Grüne, mit dem Ziel, auf einem

Geländeübungsplatz Addi ans Steuer zu lassen.

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Das Auto ist Addis’ größtes Hobby.

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Keine Automesse ohne Addi.

28.11.2006 von Ernst Volland
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Unterwegs mit Addi 2

von Ernst Volland

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Zweimal ist Addi schon durch die Führerscheinprüfung gefallen.

Deshalb büffelt er in einem Volkshochschulkursus für die nächste

Prüfung.

27.11.2006 von Ernst Volland
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Unterwegs mit Addi. 1

von Ernst Volland

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Addi verabredet sich zum Einkaufen.

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Addi besitzt keinen Führerschein, ist als Beifahrer aber gern gesehen.

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Doch auch Addi kennt nicht jeden Winkel.

20.11.2006 von Ernst Volland
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Münster

von Ernst Volland

muenster

16.11.2006 von Ernst Volland
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Monoreduktor

von Ernst Volland

Monoreduktor

 

Beim Spiel Deutschland – Schweden muss es passiert sein.

Gemerkt habe ich es erst am nächsten Tag, auf dem Land, bei

einer Freundin. Das Fußballweltmeisterspiel zwischen den

beiden Ländern sah ich im Rat/Pack auf einer Großleinwand.

Das Rat/ Pack liegt direkt neben dem York – Schlösschen in Kreuzberg.

Der Wirt trägt eine Kassenbrille, einen Pferdeschwanz,

leicht angegraut und einen Fünftagebart. Typ: „Ich mag dich,

ich bin wie du. Ich bin Pfälzer, wo kommscht denn du her“.

Erst beim dritten Besuch  entdeckt man den Wirt in Öl

gemalt an der Wand, gleich neben den steppenden

Entertainern Sinatra, Davis Junior und Dean Martin.

Man sagt, Dieter ist der Sinatra – Experte in Berlin.

Ich sitze mit Freund und Freundin auf dem Bürgersteig, der mit

Tischen, Bänken und Stühlen okkupiert ist, denn der eigentliche

Gastraum ist für eine Großleinwandweiter lesen

13.11.2006 von Ernst Volland
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7 Sterne

von Ernst Volland

 

7 Sterne                                                                                        

Heinz, liiert mit Beate, ist selbständiger Klempner und der

perfekte Handwerker. Es gibt keinen Küchenmaschine, die

er nicht reparieren kann, er legt sich unter jedes Auto

und in seiner Wohnung kann man vom Fußboden essen.

Für seine kleinen Dienste verlangt er eine angemessene

Bezahlung. In der Nachbarschaft akzeptiert er auch eine gute

Flasche Schnaps.

Heinz steht auf Metaxa und zwar ausschließlich auf Metaxa.

Diese Tatsache hat sich nicht überlall herumgesprochen.

Auf seinem Küchenschrank fällt sofort eine Batterie

unterschiedlichster Flaschenformen und Schnapsarten auf, Backe an Backe.

Die Flaschen verstauben auf dem Schrank, da er nur eine Sorte trinkt, Metaxa.

„Alles andere schlägt mir auf den Magen, bekommt mir nicht, aber

Metaxa ist wie Medizin.“

Im Schrank, nicht für alle sichtbar, reihen sich seine Metaxaflaschen,

Metaxa 3, Metaxa 5 und eine Flasche Metaxa 7.

Die Zahlen stehen für die Anzahl derweiter lesen

09.11.2006 von Ernst Volland
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Der zweite Albert Schweitzer

von Ernst Volland

 

 

Der zweite Albert Schweitzer                                                     

 

Das Kempinski, Ecke Fasanenstraße, Ecke  Kurfürstendamm,

dient als  Austragungsort der Preisverleihung an einen Arzt

durch die Deutsch- Russische Gesellschaft.

Der ehemalige Botschafter der Bundsrepublik in Moskau, lobt seinen

Botschaftsarzt über alle Maßen, der Außenminister

ergeht sich allgemein in Ausführungen über die guten

Deutsch/Russischen Beziehungen, die aber noch ausgebaut werden müssten.

Dann holt der ehemalige Botschafter zur eigentlichen  Laudatio

für seinen Botschaftsarzt aus. Der Saal, voll mit grauhaarigen Männern

in dunklen Anzügen, lauscht.

Anschließend spielen drei angehende Jungstars, der Älteste12 Jahre alt, auf

dem Flügel. Schostakowitsch, Brahms, Schumann.

In seiner Laudatio rühmt der Botschafter den Preisträger als einen

herausragenden Menschen, der mehr oder weniger allein während der

Perestroika das russische Gesundheitswesen revolutioniert habe.

Er sei ein Vorbild in unserer vergreisten Gesellschaft, da er seinen

revolutionären Elan nach der Pensionierung mit noch viel mehr

Schwung und Erfolg fortgesetztweiter lesen

02.11.2006 von Ernst Volland
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Das Datum in der Kunst

von Ernst Volland

 

 

 

Das Datum in der Kunst                                            

 

 

 

 

Eine der interessantesten Radiosendungen kann man im

Deutschlandradio jeden Sonntag von 13.30-15.00 Uhr hören.

Gern wäre ich einmal Gast dieser Sendung.

In der Sendung unterhalten sich ein sehr gut informierter

Journalist mit einem mehr oder wenig prominenten Gast.

Das Gespräch wird unterbrochen durch Musikstücke, die

sich der Gast vorher aussucht und die in der Sendung

gespielt wird.

Der zweite Teil des Programms, meine Lieblingsmusik

auszuwählen, reizt mich sehr. Oben auf der Liste:

John Lee Hooker.

Die Sendung ist deshalb interessant, weil die Redakteure

oft  Personen vorstellen, die wirklich etwas zu sagen haben

und nicht unter die A- Prominenz Kategorie fallen, wie die

etwa 150 Prominenten, die in unserer Mediengesellschaft

durchgereicht werden.

Nicht immer sind die 90 Minuten anregend, jedoch ist die

Trefferquote sehr groß bei den B, C, D, undweiter lesen