29.05.2009 von ernst volland
E I N L A D U N G
Z U R A U S S T E L L U N G S E R Ö F F N U N G
U N D
P O D I U M S D I S K U S S I O N
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Wir laden Sie herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung
Eingebrannte Bilder
von Ernst Volland
Am 29. Mai 2009 um 18.00 Uhr,
Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin.
Es sprechen:
Ralf Fücks – Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung
Prof. Bernd Hüppauf – New York University
Öffnungszeiten der Ausstellung:
30. Mai – 2. Juli 2009 (Mo-Fr, 9-20 Uhr + Sa/So 11-16 Uhr)
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Am Samstag, dem 30. Mai 2009, 18.00 Uhr
findet in Kooperation mit inforadio die
Podiumsdiskussion “Eingebrannte Bilder”
in der Heinrich-Böll-Stiftung,… weiter lesen
28.05.2009 von ernst volland
Hast du heute schon richtig gekotzt
So alles aus dem Leib gerotzt
Gespuckt, geflucht, den Tag versoffen
Geschrien, geschubst, ein Schwein getroffen
Oder hast du heute was Schönes gesehen
Konntest dich gut mit jemandem verstehen
Warst zärtlich zu allen, die zu dir rennen
Konntest Edles in allen erkennen
So sprich die Wahrheit und sag es nur mir
Was ist dir lieber, Taube oder Stier.
E.V.
20.05.2009 von ernst volland
Uta
10. 12.08
Eckart von Klaeden, CDU/CSU
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Sehr geehrter Herr von Klaeden,
die Lehrerin meiner Tochter Sabine hat die 10 -11 jährigen Kinder die DDR zeichnen lassen. Ich bin in der DDR geboren und aufgewachsen, aber in den 80er Jahren ausgereist. Meine Tochter hat das beigefügte Bild gezeichnet, die Bilder der anderen Kinder sehen ähnlich aus. Deshalb wende ich mich an Sie. Soll tatsächlich ein solches Bild der Vergangenheit gezeichnet werden? Es erstaunt mich doch, in welchem Licht ganz junge Menschen heute die DDR sehen, die nichts damit zu tun gehabt haben. Sehen Sie das genau so?
Mit freundlichen Grüssen
Uta



14.05.2009 von ernst volland
Uta
20. 11. 2008
Gregor Gysi
Landesverband Berlin
Karl-Liebknecht-Haus
Kleine Alexanderstraße 28
10178 Berlin
Sehr geehrter Herr Gysi,
die Lehrerin meiner Tochter Sabine hat die 10 -11 jährigen Kinder die DDR zeichnen lassen. Ich bin in der DDR geboren und aufgewachsen, aber in den 80er Jahren ausgereist. Meine Tochter hat das beigefügte Bild gezeichnet, die Bilder der anderen Kinder sehen ähnlich aus. Sie waren einer der zentralen Beteiligten während der Wende. Deshalb wende ich mich an Sie. Soll tatsächlich ein solches Bild der Vergangenheit gezeichnet werden? Es erstaunt mich doch, in welchem Licht ganz junge Menschen heute die DDR sehen, die nichts damit zu tun gehabt haben. Sehen Sie das genau so?
Mit freundlichen Grüssen
Uta


04.05.2009 von ernst volland
Nürnberg hat das bedeutendste Spielzeugmuseum Deutschlands. Immer, wenn es mich nach Nürnberg treibt, gehe ich in dieses Museum. Im fränkischen Umfeld der Stadt befand sich Ende des 19. Jahrhunderts die größte Spielzeugindustrie, die vorwiegend in Heimarbeit produzierte. Einen Scherpunkt des Museums bilden Blechspielzeuge und ich selbst habe eine kleine Sammlung, die in einer Schrankvitrine in meiner Wohnung steht.
Ich verbinde den Besuch des Spielzeugmuseums mit einem Rundgang durch die renovierte Altstadt. Mitten im Kern liegt auf einem großen freien Platz ein langer großer Eisblock. Es ist das neue Museum für zeitgenössische Kunst. Der lange Quader bildet in seinem milchigen Glas und seiner strengen Form einen radikalen Kontrast zu den Renaissancebauten der Altstadt Nürnbergs, eine gelungene Architektur.
Ich steuere auf die Eingangstür zu und begebe mich direkt in den ersten Stock zur Ausstellung „Die zeitgenössische deutsche Kunst und der Krieg.“ Mich interessieren… weiter lesen