Musikerin und Autorin Christiane Rösinger spricht über ihre feministische Reise: Vom katholisch geprägten Dorf über die Lassie Singers im West-Berlin der Achtziger bis zu ihrem heutigen Blick aufs Älterwerden.
Wir reden über das Leben als sehr junge alleinerziehende Mutter, die Pärchenlüge, Wechseljahre und Altersarmut – und darüber, warum Frauen sich nicht auch noch das Älterwerden zum Problem machen lassen sollten.
Und angesichts von Backlash und Krisen stellt sich die Frage: Wie behält man trotzdem den Glauben daran, dass es weiter vorangehen kann?
Zur Folge:
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Shownotes zur Podcastfolge:
Sounds von slip.stream
Coverdesign: Svenja Limke
Titelmusik: Louis Schwadron
Alle vergangenen Podcastfolgen rund um „Sterben als Feminist*in“ mit der individuellen Bestatterin Tara Mader oder „Verbinden statt spalten“ mit Gilda Sahebi oder reproduktive Gerechtigkeit findest du hier: https://blogs.taz.de/feminismus/