vonDetlef Guertler 02.01.2010

taz Blogs


Willkommen auf der Blogplattform der taz-Community!

Mehr über diesen Blog

von Christian Dombrowski:

Ich hoppse, du hoppst, er/sie/es hoppst.
Wir hoppsen, ihr hoppst, sie hoppsen.
Ein Ball hoppst.
Ein kleiner Hund hoppst über die Wiese.
Die Kinder hoppsen durch den Schnee.

Ja, ich finde, wir sollten „hoppsen“ grundsätzlich mit Doppel-P schreiben. Auch wenn der Duden das anders sieht. „Hoppsen“ mit doppeltem P wirkt leichtfüßiger, beschwingter, unbeschwerter.

Es ist ein ähnlicher Fall wie seinerzeit Puzzel oder Trapp. Nicht oft, aber gelegentlich, wird ein Wort ausdrucksvoller, wenn man die Orthografie in den Wind schießt.

hoppsen = neue Schreibweise von „hopsen“

Anzeige

Dir hat der Beitrag gefallen? Teile ihn über Social Media. Du möchtest etwas dazu sagen? Weiter unten gelangst du zu den Kommentaren.

https://blogs.taz.de/hoppsen/

aktuell auf taz.de

kommentare