vonLeitung der Blogs 24.10.2008

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Aber fast. Und ein bisschen herumgekommen auch.

Zielgruppenerörterung ist ja ein beliebtes Thema. Bei authentischen Berichten aus ihr heraus habe ich schon Leuten das Wasser im Mund zusammenlaufen sehen. Zwei Wochen in der taz, werde ich mich hergeben, ein ganz unverfälschtes, reines, sozusagen archaisches Sammelsurium meiner ersten Eindrücke wiederzugeben. Sympathisch. Auf den ersten Blick scheint mir die taz so sympathisch, wie ich sie gedruckt kenne und nicht so, wie ich eine große Redaktion erwartet hätte. Trotz eile und Seriosität und tagesaktuellem Betrieb wahrt man hier die zwischenmenschliche Ebene. Nimmt sich Zeit. Und muss aufpassen, nicht zum Jetzt-auch-noch-tagsüber-Raucher zuwerden. Diese Dachterrasse. Diese Sofas im Treppenhaus … Dann nimmt sich jemand Zeit, einen rumzuführen. Und man merkt die Leidenschaft und auch den Stolz eines herrn Thalhammer, von Anfang an dabei gewesen zu sein. Im historischen Zeitungsviertel. Und taz-eigen kann man das Haus jetzt nennen. Merkwürdig nur, dass hier keiner den ganzen Tag lauthals telefoniert. Das machen journalisten doch eigentlich so, oder nee?!

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