vonChristian Ihle & Horst Motor 04.12.2007

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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Vor einem Jahr sorgte der US-Film „Shortbus“ für einiges Aufsehen in der Arthouse-Szene. Auch in den Noughties ist man offensichtlich noch nicht naughty genug, um explizite Nacktszenen im Kino ohne Diskussion akzeptieren zu können und so wurde die verschachtelte Sinnsuche in Sachen Liebe und Sex in erster Linie über ihre optischen Reize besprochen.

Neben dem darüber hinaus aber doch fraglos interessanten, streitbaren Film rückte auch seine musikalische Untermalung in den Fokus. Der Australier Scott Matthew schrieb den Löwenanteil der Lieder, die in Shortbus vorkommen und sorgte mit seinen akustisch-sparsamen Song-Vignetten für einen willkommenen Gegensatz zum – oberflächlich gesehen – wilden Treiben auf der Leinwand.

Im Dezember finden in Köln und Berlin nun interessante Doppelvorstellungen statt: ein Scott Matthew Konzert in einem Kino mit anschließender Vorführung von „Shortbus“.
Eine ohne Zweifel zu empfehlende Abendgestaltung für die unser Popblog auch gleich 2×2 Karten verlosen wird – allerdings nur für Berlin!

Shortbus, Matthew

Wer Lust hat, Shortbus zu sehen und Matthew zu hören, der schreibe bitte sehr eine e-Mail an ihle.christian at googlemail.com

Termine:
5.12. Köln, Kölner Filmhaus
12.12. Berlin, Babylon

Im Netz:
* Shortbus bei imdb
* Scott Matthew bei MySpace

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https://blogs.taz.de/popblog/2007/12/04/shortbus-scott-matthew-und-kartenverlosung/

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kommentare

  • habe den film gesehen,
    fande es sehr interessant,
    und
    Scott matthew auch,
    sehr gute inzeniert!!!

    Marco Ribeiro.

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