vonChristian Ihle 06.09.2009

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

Mehr über diesen Blog

Jochen Distelmeyer hat die ersten beiden Videoclips zu seinem neuen Album veröffentlicht.

Bei dem vor ein paar Wochen erstmals im Netz aufgetauchten Video zu „Wohin mit dem Hass“ gibt es schön Pogo:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=V4kjPTh5pzg[/youtube]
.
…beim Video zur eigentlichen Single „Lass uns Liebe sein“ dagegen holt Distelmeyer eine andere Jugendkultur aus der Schublade und lässt ordentlich breakdancen:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=jltlISyY6cs[/youtube]
.

Hoffentlich wird noch eine weitere Single veröffentlicht, denn logische Folge kann jetzt ja nur sein, dass Jochen ordentlich den Krumping-Teufel aus dem Sack lässt!

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=jFoPi9XsFEc[/youtube]

(Direktlink)

Anzeige

Dir hat der Beitrag gefallen? Teile ihn über Social Media. Du möchtest etwas dazu sagen? Weiter unten gelangst du zu den Kommentaren.

https://blogs.taz.de/popblog/2009/09/06/distelmeyer_vom_pogo_zum_breakdance/

aktuell auf taz.de

kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert