vonChristian Ihle 12.11.2011

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

Mehr über diesen Blog

Diese Erklärung von Clerks-Regisseur Kevin Smith, warum er Ende der 90er trotz zweier Entwürfe doch nicht das Drehbuch zum neuen Superman-Film schreiben durfte, ist die wahrscheinlich beste zwanzig minütige Stand-Up-Comedy über Hollywood überhaupt:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=vgYhLIThTvk&feature=player_embedded[/youtube]

Anzeige

Dir hat der Beitrag gefallen? Teile ihn über Social Media. Du möchtest etwas dazu sagen? Weiter unten gelangst du zu den Kommentaren.

https://blogs.taz.de/popblog/2011/11/12/kevin-smith-superman-und-gay-r2d2s/

aktuell auf taz.de

kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert