vonChristian Ihle 22.11.2016

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

Mehr über diesen Blog

„Auffällig die physiognomischen Ähnlichkeiten zwischen den beiden Singer/Songwritern (besser: Rockpoeten!) (Axel) Bosse und Thees Uhlmann. Typ Einfaltspinsel (schöner, etwas aus der Mode gekommener Begriff. Wie Schreckschraube. Weiter: Norddeutsche, kastenförmige Tölpel, Bauerngesichter. Reicht).
Jack-Wolfskin-Texte bilden zuverlässig den kleinsten gemeinsamen Nenner mit ihrem Jack-Wolfskin-Publikum. Uhlmann hat, wie alle anderen auch, die die Zeichen der Zeit (zu alt für Popmusik) nicht rechtzeitig erkannt haben, und denen dann irgendwann das Wasser bis zum Hals stand (Distelmeyer, Spilker, Kamerun, Dorau) ein Buch geschrieben und ist seit langem der erste, der damit durchgekommen ist.“

(Heinz Strunk in der Titanic über Thees Uhlmann & Bosse)

Anzeige

Dir hat der Beitrag gefallen? Teile ihn über Social Media. Du möchtest etwas dazu sagen? Weiter unten gelangst du zu den Kommentaren.

https://blogs.taz.de/popblog/2016/11/22/schmaehkritik-636-heinz-strunk-ueber-thees-uhlmann/

aktuell auf taz.de

kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert