vonChristian Ihle 28.12.2017

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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Beim Blick auf meine British Pop 2017 – Playlist fällt mir auf, dass kaum große alte Namen den Sprung geschafft haben (Billy Bragg & Noel Gallagher, sowie die Rückkehrer Jesus & Mary Chain und Peter Perrett), aber dafür Künstler mit Debütalbum (Idles, Cassels) oder sogar etliche, die noch nicht einmal ihre erste Platte veröffentlicht haben (Superorganism, Sons Of Raphael, Chemtrails, Patience, Dream Wife) – ein gutes Zeichen für die britische Gitarrenlandschaft. Auch erfreulich: ein Drittel der Songs ist weiblich dominiert.

1. Something For Your M.I.N.D. – Superorganism
2. The Hype – Shopping
3. Miami – Baxter Dury
4. Just Like We Do – Sleaford Mods
5. Mother – IDLES
6. Eating People – Sons Of Raphael
7. Only God Knows – Young Fathers
8. Holy Mountain – Noel Gallagher’s High Flying Birds
9. Always Sad – The Jesus & Mary Chain
10. A Killer Or A Punchline – Chemtrails
11. The Strangle Of Anna – The Moonlandingz
12. In Cold Blood – Alt-J
13. Slow Motion – Jane Weaver
14. White Of An Eye – Patience
15. Somebody – Dream Wife
16. Boyfriend – Marika Hackman
17. Coup – Cassels
18. Tory Is A Four Letter Word – The King Blues
19. How The West Was Won – Peter Perrett
20. Nothing, Not Nearly – Laura Marling
21. Full English Brexit – Billy Bragg

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