vonChristian Ihle 13.08.2020

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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Nicht unbedingt erwartet hätte ich Remo Drives „Ode To Joy“ von einem Label wie Epitaph, das ja bekanntermaßen von Bad-Religion-Gitarrist Brett Gurewitz gegründet wurde und – vor allem in den 90ern – die Instanz für Skatepunk war.

Remo Drive dagegen spielen (im Gegensatz zu früher) M.O.R.-Stadion-Rock, der hymnischer und süß-melancholischer ist als es selbst Emo je war.
Verklagt mich, aber das ist bester Kitsch:

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