vonChristian Ihle 30.09.2021

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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Yard Act

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Yard Act war die beste Band des Festivals. Der smartest guy in the room – als hätte man Eddie Argos mit den Pub-Tagebüchern von Mark E Smith und „Ekel“ von Jean-Paul Sartre aufgezogen.

Los Bitchos

Vier junge Frauen aus East London, die instrumentalen Psych-Rock mit fernöstlichen Einflüssen spielen. Wie Oum Shatt ohne Vocals und ohne Chris Imler!

Working Men’s Club

Working Men’s Club

Working Men’s Club war immens. Aber mehr als halbe Stunde wäre auch kaum zu ertragen, so laut und frontal. Das Set widmeten die Engländer dem verstorbenen Cabaret-Voltaire-Gründer Richard H. Kirk. Passend.

Swutscher

Swutscher, Reeperbahnfestival 2021

Man muss noch mal daran erinnern: „Im Westen“ von Swutscher ist der beste Song, den Rio Reiser nie geschrieben hat.

Albertine Sarges

Albertine Sarges, Reeperbahnfestival 2021

Eine Spielfreude, die ihresgleichen sucht und musikalisch eine bemerkenswert gute Band. Dazu ist „Free Today“ bester trockener Post-Punk wie ihn Delta 5 oder – aktueller – Dry Cleaning spielen.

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