vonLeisz Shernhart 01.09.2022

Poetik des Postfaktischen

Zu viel Form für zu wenig Inhalt: Zur Rolle des Kulturschaffenden in der postfaktischen Gesellschaft. Betrachtungen ohne abschließende Bewertung.

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Morbide Melancholie, glibberig gallsaucistisches Konfabulieren.Aus krummem Holz geschnitzte Menschen ändern sich nicht!

Behertz‘ einen Schluck aus dem Schierlingsbecher der Desillusionierung;Behaart gekrümmte Beine des Alrauns.

Social Engineering ;-P, wer durchschaut den Erbsentrick?Game Changer hofieren den Taschenspieler im bordeauxroten Trainingsanzug.

Diskursraum, öffne dich: Papageiengeplauder im schalldichten Binnengeflecht;

Egozentristische Echoortung, Hyperschallgplauder, Sprachkörperschaft 2. Klasse.

Kein Wahrheitskosmos mehr!

Überspanntheit, kulturelle Überformung: Überzüchtung,soziales Hüftleiden des Schäferhunds.

Verhaltensexzesse, gleich dem Gebaren der Nase eines Pekinesen…

…Cameo-Rolle im eigenen Film, Staffelfinale eines Lebenstraums!

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