vonChristian Ihle 08.02.2010

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„Das Buch ist nämlich überhaupt nicht gut und gar kein Lesegenuss. Es ist das altkluge, pseudophilosophische, monologische Gekotze der Hauptfigur, einer 16-jährigen Göre in Berlin namens Mifti, die zwischen Partys, Drogenexzessen, Elternhass und bescheuerten Kreativszenis hin und her pendelt. Es ist, als hätte da eine heftig Pubertierende «Wir Kinder vom Bahnhof Zoo» verschlungen und noch ein bisschen Foucault und Agamben gelesen und beschlossen, daraus einen Roman zu basteln. Es ist ein delirierendes Imponiergehabe, vor dem man weiss Gott nicht in die Knie gehen muss.“

(Simone Meier in der Basler Zeitung)

Inhaltsverzeichnis:
* Die ersten 200 Folgen Schmähkritik
* Wer disst wen?

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