vonSchröder & Kalender 16.06.2021

Schröder & Kalender

Seit 2006 bloggen Schröder und Kalender nach dem Motto: Eine Ansicht, die nicht befremdet, ist falsch.

Mehr über diesen Blog

***
Der Bär flattert in westlicher Richtung.
***

 

Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung. Heute öffnete ich mein Fenster zum Hof und freute mich über die Rosen.

***

Dann traf ich meinen neuen Nachbarn. Wir beäugten uns eine Weile und gingen schließlich unserer Wege. Er schnüffelte weiter, ich ging zu den Mülltonnen.

***

Vulpes lebt in vielen Ländern, in den heis­sesten (als Wüstenfuchs) und in den kältesten Zonen (als als Polarfuchs). Deshalb gibt es so viele Geschichten über Füchse. Immer wird er als besonders schlaues und manchmal auch hinterlistiges Tier charakterisiert.

 

In allen Fabeln und Märchen weiß der Fuchs, im Gegensatz zu anderen Wildtieren, wie Menschen leben. Der Fuchs ist ein Wanderer zwischen zwei Welten: Wie die anderen Tiere lebt er im Wald. Doch er besucht auch die Häuser und Ställe der Menschen.


Später lief er hinter mir her und blieb so lange vor meiner Haustür stehen, bis ich reinging. Fotos: Barbara Kalender

***
Dann sang ich das Lied: »Fuchs, du hast die Gans gestohlen, / gib sie wieder her!« Doch nun arbeite ich weiter mit InDesign und denke an den bekannten Satz, der alle Buchstaben des englischen Alphabets enthält: The quick brown fox jumps over the lazy dog.

***
BK

 

 

 

Anzeige

Wenn dir der Artikel gefallen hat, dann teile ihn über Facebook oder Twitter. Falls du was zu sagen hast, freuen wir uns über Kommentare

https://blogs.taz.de/schroederkalender/2021/06/16/mein-fenster-zum-hof/

aktuell auf taz.de

kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert