vonSchröder & Kalender 27.09.2021

Schröder & Kalender

Seit 2006 bloggen Schröder und Kalender nach dem Motto: Eine Ansicht, die nicht befremdet, ist falsch.

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Der Bär flattert in nordwestlicher Richtung.
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Am Sonntag war der Andrang im Wahllokal groß. Ich hätte etwa eine Stunde warten müssen, deshalb ging ich lieber erst zur Martin-Luther-Straße, um
wie jedes Jahr beim Berliner Marathonlauf dabei zu sein.


Etwa 25.000 Menschen nahmen dieses Jahr am Berlin Marathon teil.

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Alle, die hier unter der Autobahnbrücke der A100 am Innsbrucker Platz laufen, haben 24 km geschafft.
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Dieser alte Herr schob seine Maske unters Kinn und lief plötzlich mit.
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Natürlich gibt es immer wieder Läufer, die aufgeben.
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Die Bandagen hielten, wo er war, wurde gejohlt und gepfiffen.
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alle Fotos: Barbara Kalender

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Um 14:20 Uhr waren noch viele Läufer unterwegs. Die Sieger standen da bereits fest. Es gewann der Äthiopier Guye Adola den 47. Berlin Marathon mit einer Zeit von 2:05,45 Stunden.
Ebenfalls aus Äthiopien kam die schnellste Frau. Gotytom Gebreslase war zum ersten Mal in Berlin dabei und gewann mit 2:20,09 Stunden.

Mein Schrittzähler zeigte hingegen nur 9.915 Schritte an, als ich die Marathonstrecke verließ und zum Wahllokal zurückkehrte. Dort war noch immer eine Warteschlange, doch dieses Mal erfüllte ich meine Pflicht als Bürgerin. Zum Glück,  56,4 Prozent der Wähler stimmten für die Enteignung großer Immobilienkonzerne.

 

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BK

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