vonDetlef Guertler 19.08.2011

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„Dann hätten wir da noch den Sprachdemokraten @astefanowitsch„, twitterte Lars Fischer (Fischblog). Und auf die Wort-Idee ist offensichtlich vor ihm noch niemand gekommen: Jemanden, der mit Klauen und Zähnen das Recht der Menschen verteidigt, ihre eigene Sprache nicht nur zu benutzen, sondern auch zu verändern, der sich mit allen besserwisserischen sogenannten Sprachkritikern anlegt, ihnen sogar so oft das Wort Sprachnörgler hinterherruft, dass es drauf und dran ist, zum Teil des deutschen Wortschatzes zu werden, einen solchen jemand kann man sicherlich als Sprachdemokraten bezeichnen.

Also ich mich auch gerne.

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