Es gibt jede Menge Fotos und Videos den aufgegebenen Städten rund um den sowjetischen Atomreaktor, der freundlicherweise bewiesen hat, wie sicher die Atomenergie (wirklich) ist. Z.B. hier, hier und hier. Ich muß diese also nicht auch noch posten.
Statt dessen verlinke ich heute auf einen Artikel, den ich damals – also vor 22 Jahren – geschrieben habe. Es handelte sich um einen Traum…
Archive for April, 2008
Ein weiteres Dorf, das im Zuge der ‘israelischen Staatsgründung’ geleert und seine muslimischen Bewohner brutal vertrieben wurden, ist Bayt Itab:

Diese Ortschaft stammt aus dem 4. Jahrhundert und ihre 540 Bewohner wurden am 21. Oktober 1948 deportiert. Eine tolle Staatsgründung habt Ihr da hingelegt, Ihr Söhne Israels!
Im Gegensatz zur offiziellen Politik Deutschlands, die auf palästinensischen Gräbern freudig zu ‘Hava Nagilah’ tanzt, erinnern die arabischen Gemeinden Berlins am 15. Mai zwischen Reichstag und Bundeskanzleramt an die Vertreibung und Vernichtung der Palästinenser. (Details folgen)
DIE dürfen das also – weil sie a) keine bösen Orientalen sind, b) fett im Netz der Manipulamedien sitzen und c) stramme anti-anti-Semiten sind. WOW!
Außerdem will keiner von ihnen den Frieden – so wahr ich eine halbsemitische Rassenschande bin!
Na, dann machen wir doch mal kräftig Werbung für diese ‘legalen Haßprediger’ …ohne Turban und Bart (oder??)


Klick den Banner – und geh’ in Deckung! Besser ist’s…
Ich weiß nicht wo oder wann dies aufgenommen wurde – aber es hat mich berührt wie lange kein Foto mehr. Die Legende dazu sagt: “Tony Nave hugs a teddy bear after a funeral service for his father, US Marine Major Kevin G Nave, who was killed in Iraq. ”

Ich wünsche Dir, Tony, daß die eines Tages die Lügen erkennst, mit denen Dein Vater in den Tod gelockt wurde – und die Lügen derer, die jene Lügen verschleiern und als Gott-gewollt verbrämen.
Allen anderen, die dazu eventuell noch einen Kommentar haben, widme ich ein weiteres Bild – was beweist, daß es auch in Amerika noch einen ‘legitimen Widerstand’ gibt – auch wenn er sich mit Mitteln der Kunst artikuliert:

