Seit heute früh steht die neue App der taz zum Download bereit. Auf dem iPhone oder dem iPad ermöglicht sie den Kauf der aktuellen taz-Ausgabe schon am Vorabend des Erscheinens. Bisher war der Bezug des e-papers der taz nur in Form eines digitalen Monatsabos (für 10 EU monatlich) möglich, mit der neuen App kann die taz jetzt auch als Einzelexemplar gekauft werden.
Zum Preis von 79 Cent enthält eine “iTaz” alle Seiten aus der taz inklusive aller Regionalausgaben und am Wochenende außerdem die sonntaz. In der neuen App, die von der taz zusammen mit Textunes entwickelt wurde, wird der Inhalt der gedruckten Ausgabe im EPUB-Format ausgeliefert, die Dateien können via Textunes kostenfrei auch auf andere Geräte übertragen werden. Nach dem Herunterladen der App kann eine kostenlose Probeausgabe mit sämtlichen Funktionen getestet werden.
Mit dem ab sofort möglichen Bezug von Einzelausgaben trägt die taz einer wachsenden Nachfrage ihrer Inhalte in digitaler Form und auf mobilen Geräten Rechnung. Diese Entwicklung soll auch noch auf weiteren Mobilplattformen (Android) und mit weiteren digitalen Produkten fortgesetzt werden.
Manuel says:
Jetzt bitte noch für android.
Oktober 22nd, 2010 at 10:21
Dominic says:
Aber als DigiTAZ-Abonnent habe ich von der App nichts, oder?
Oktober 22nd, 2010 at 10:52
Blogwart says:
@Dominic:
DigiTAZ-Abonnenten können ihre taz ohnehin schon auf dem iphone/ipad beziehen – https://www.taz.de/digitaz/.iphone-abo – und benötigen diese App gar nicht.
Oktober 22nd, 2010 at 10:58
anton says:
Also erst einmal großes Lob an die taz, dass es jetzt eine eigene App gibt, wenn es schon (aus verständlichen Gründen) im iBook Store nicht geklappt hat, der ist ja auch ein Buchladen, kein Zeitungskiosk. Mir gefällt die App besser als Stanza, auch wenn es noch etwas an Geschwindigkeit mangelt, es hakt manchmal. Schön ist das Inhaltsverzeichnis, die Suche und die Lesezeichen (: Und der Preis ist sehr okay (vor allem im Gegensatz zu solchen Printdingen wie der Spiegel, der noch einen Aufschlag verlangt und es auf Apple schiebt…)
Nur die Ausrede, dass Digiabonnenten ja über Stanza lesen können… naja, ich finde die iTaz App halt komfortabler, das darf man den Digitaz-Abonnenten auch mal gönnen! Also bitte Komfort für alle!
Oktober 22nd, 2010 at 13:07
taz auf dem iPad: 79 Cent pro Ausgabe | Digital Publishing, E-Paper, iPad, Paid Content, taz | ipadinside.de says:
[...] dem Tablet wieder erhältlich und steht als neue App im AppStore zum Download bereit – wie im hauseigenen Blog zu lesen ist. Leser können die aktuelle taz-Ausgabe schon am Vorabend des Erscheinens herunterladen. Bis [...]
Oktober 22nd, 2010 at 13:07
Ralf Klever says:
@anton & Dominic:
Ihr habt natürlich Recht, die App ist komfortabler als der Weg über Stanza. Es ist auch tatsächlich geplant, dass Digiabonnenten mit ihrem Login die App auch nutzen können, nur muss dazu noch einiges geplant und programmiert werden. Wir wollten einfach nicht warten bis der Teil auch fertig ist, deshalb gibt es erst einmal nur den Einzelverkauf.
Oktober 22nd, 2010 at 13:22
Martin says:
Auch von mir großes Lob. Bin aber auch der Meinung von anton, dass die Digitaz Abonnenten auch Anspruch auf Komfort haben. Also statt stanza (wirklich unbequem zu handhaben) für das digiAbo auch die App nutzen können!
Oktober 22nd, 2010 at 13:33
lars says:
Super, nur Apple ist nicht der alleinige Maßstab, auch wenn trendige Journalisten das so sehen.
Bitte auch für Android!
Oktober 22nd, 2010 at 13:53
Dominic says:
Die Geduld, bis es auch für Abonnenten funktioniert. habe ich, solange kommt die digitaz eh weiterhin in mein Mail-Postfach (selbst das finde ich komfortabler als Stanza).
Oktober 22nd, 2010 at 14:47
Tobias Heipel says:
ohja, BITTE für Android! =)
Oktober 22nd, 2010 at 15:20
e-book-news.de » taz als App, die Zweite: Alternative Tageszeitung startet erneut Einzelverkauf auf iPhone & iPad says:
[...] so die gerade veröffentlichte IVW-Statistik für das 3. Quartal 2010. Da ist es natürlich eine gute Nachricht, dass iPhone- und iPad-Nutzer die taz jetzt wieder täglich per In-App-Shopping bekommen können. [...]
Oktober 22nd, 2010 at 16:32
Lothar says:
und wann geht das aufm Mac?
wenigstens als PDF !!
das wäre mir auch ab und zu 79c wert…
Oktober 22nd, 2010 at 19:40
Sams Ung says:
… und für bada bitte auch.
Oktober 22nd, 2010 at 20:06
Theodox says:
Warum nur für iPhone/Pad? Bitte nicht nur den Trends hinterlaufen, die vielleicht auch grade in der Redaktion besonders beliebt sind, sondern pragmatisch auch die große Menge der Nutzer abdecken – Mit Einzelausgaben für Windows-Nutzer.
Sagt ein Taz-Druckausgabe-Abonnent, der unterwegs auch gerne mal ein Einzelexemplar lesen würde.
Oktober 22nd, 2010 at 21:14
Andreas70 says:
…so und jetzt noch ganz (!) schnell für den Android fertigstellen !!
Oktober 23rd, 2010 at 00:39
Michael Wiedmann says:
Ich schließe mich all denen an, die dringend auf eine Android Version warten! Besser noch, wenn man die Einzelausgaben als ePub täglich erwerben könnte (ohne App).
Oktober 23rd, 2010 at 11:04
steffen says:
und bitte denkt auch an eine version für webos, für alle palm nutzer!super idee das app!
Oktober 23rd, 2010 at 11:27
Ralph says:
Eine systemagnostische Möglichkeit, einzelne epub-Ausgaben zu beziehen, wäre das, was ich mir Wünsche, so dass ich und natürlich auch andere die taz auf dem eBook oder anderen Geräten mit integriertem ePub-Reader lesen können.
Oktober 23rd, 2010 at 11:37
Harald Schmitt says:
Schließe mich dem Wunsch nach einer Android-Version an.
Könnte mir auch vorstellen, dass mehr taz-LeserInnen sich ein Android-Handy leisten können als ein ipad, das ja nicht gerade verramscht wird.
Oktober 23rd, 2010 at 13:24
Uwe says:
Schön das ihr dabei seid! Aber ich hoffe die App wird noch stark verbessert. Außerdem sollten auch die Print-Abo-Kunden die App nutzen können…
1. Noch – wohl noch einige Zeit – ermöglichen die Print-Kunden die ganzen Digital-Experimente… Ich finde die ja sehr gut! Will aber an diesen auch teilnehmen und natürlich nicht doppelt bezahlen…
2. Wieso nicht? Print-Abo-Kunden bezahlen sehr viel mehr und erzeugen mit dem Anspruch auf eine digitaz/iTAZ keine Mehrkosten. Alles andere wäre also irgendwie unfair.
3. So lässt man erst gar keine Fronten zwischen den mglw. verschiedenen Kundenkreisen entstehen. Eben Stichwort Fairness.
Naja, Feedback an textunes ist raus. Viel Erfolg!
Oktober 23rd, 2010 at 16:12
Lutz_ek says:
Hallo liebes taz-Team,
auch ich wäre erfreut über eine webOS (Palm) App. Das überspielen bzw. ntwickeln soll wirklich Spaß machen, wie mir nun schon einige Entwickler gesagt haben. Und da Ihr eine etwas andere Zeitung seid und nicht nur die breite Masse mit Euren Artikeln bedienen wollt – würde eine etwas andere App-Plattform doch für Euch sprechen. Denn Palm-User laufen auch nicht der Masse hinterher.
Oktober 23rd, 2010 at 23:14
Holger says:
Bitte fuer in Irland Gestrandete (und alle anderen) den digitalen Einzelausgabenkauf auch fuer Apple und Windows ermoeglichen. Ich will mir dafuer kein i-pad kaufen muessen!
Oktober 23rd, 2010 at 23:44
uli moll says:
Tolle Sache, gleich genutzt!
Danke – TAZ ist klasse!
Oktober 24th, 2010 at 13:04
Eckod says:
Super. Funktioniert prima auf dem iPad und dem iPhone. Deutlich besser als der erste Schnellschuss. Ich habe dennoch einige Verbesserungsvorschläge. Die schicke ich direkt an die richtige Adresse.
Oktober 24th, 2010 at 14:04
henry says:
hat als ipad version leider noch einige bugs, beonders mit den views im landscape modus, so das z.B. beim drehen der zuvor dargestellte text auf 1/4 der ipad fläche reduziert wird.
liebe entwickler bei “textunes” bitte ein bisschen besser testen vor dem release solche bugs findet man in 30sek.
Oktober 24th, 2010 at 14:55
anonym says:
Finde ich gut, dass weiterhin auf epub gesetzt wird. Damit kann man neben den speziellen Anwendungen für das iphone und Android auch andere Platformen über die Standard-epub-reader versorgen.
Verstehe auch nicht warum hier welche nach einer PC- oder Mac-Version fragen. Gibt doch epub-reader fuer die Systeme?
Und super, dass es DRM-frei ist. Wenn ich mal in ein Gebiet mit Postzustellung ziehen sollte, dann werde ich mir sicher so ein gerät kaufen und auf so ein Abo umstellen.
Oktober 24th, 2010 at 18:13
urlauber says:
@anonym / TAZ:
Wo bekomm ich denn die epub-Version her? Also die Einzelversion ohne Abo?
Oktober 24th, 2010 at 21:20
Hans says:
Und warum kann ich ohne APP-fähiges Gerät keine Einzelausgabe der E-Paper-Version erwerben???
Oktober 25th, 2010 at 11:58
dualbore says:
Schliesse mich dem Wunsch nach einer Android-Version an, würde diese sicher nutzen, vor allem, da ich häufiger nicht in Reichweite der gedruckten taz bin.
Oktober 25th, 2010 at 21:16
FanFarting says:
Hätte auch gerne eine Android App!
Oktober 27th, 2010 at 20:42
Enoch Bartoszek says:
Ipad is never ever gonna be as good as iphone!!!
Oktober 28th, 2010 at 11:08
Timm says:
Danke Habe ich auch schon erlebt.
Oktober 29th, 2010 at 07:15
Arthur Savinar says:
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November 1st, 2010 at 13:10
seeräuber-jens says:
Ich habe doch immer schon gewußt, daß diese Ubunteros politisch absolut bewußtlos sind.
DAS iBAD GEHÖRT VON ALLEN ANSTÄNDIGEN MEDIEN BOYKOTTIERT !!!
die zensieren sogar die Blödzeitung! Gibt das nicht genug zu denken, daß das Döpfners Lieblingsspielzeug ist ???
November 2nd, 2010 at 22:37
tom says:
Liebe taz’lerInnen,
super, daß Ihr das anbietet.
Ich habe allerdings meine Schwierigkeiten zu verstehen, daß Ihr es als erstes für ipad, iphone, sprich Steve “Orwell” Jobs Systeme macht und nicht erst einmal für offene Systeme wie Android oder andere.
In der Zeitung berichtet Ihr völlig zu Recht oft über das Thema und die gravierenden Folgen der Geschäftspolitiken von Apple & Co, aber als Zeitung macht Ihr genau das mit.
Wenn es wirtschaftlich wirklich unvermeidbar sein sollte (?), wäre mein Wunsch, daß Ihr zumindest auch Angebote für Open Source Systeme macht. Schön wäre dann auch, wenn die OS-Angebote zuerst am Start wären und die für die für Apple, Blackberry & Co dann erst später.
Erst wenn sich das Handeln an die Erkenntnis annähert, verändert sich was – das gilt nicht nur für Eure Leser sondern auch für Euch, insbesondere weil Ihr mit der Art Eurer Angebote Türen für die user öffnet (oder eben nicht).
November 4th, 2010 at 11:35
Johanna Gehrig says:
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November 10th, 2010 at 18:43
Jodie Dool says:
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November 13th, 2010 at 14:04