vonMathias Broeckers 22.10.2010

taz Hausblog

Wie tickt die taz? Das Blog aus der und über die taz mit Innenansichten, Kontroversen und aktuellen Entwicklungen.

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Seit heute früh steht die neue App der taz zum Download bereit. Auf dem iPhone oder dem iPad ermöglicht sie den Kauf der aktuellen taz-Ausgabe schon am Vorabend des Erscheinens. Bisher war der Bezug des e-papers der taz nur in Form eines digitalen Monatsabos (für 10 EU monatlich) möglich, mit der neuen App kann die taz jetzt auch als Einzelexemplar gekauft werden.

Zum Preis von 79 Cent enthält eine „iTaz“ alle Seiten aus der taz inklusive aller Regionalausgaben und am Wochenende außerdem die sonntaz. In der neuen App, die von der taz zusammen mit Textunes entwickelt wurde, wird der Inhalt der gedruckten Ausgabe im EPUB-Format ausgeliefert, die Dateien können via Textunes kostenfrei auch auf andere Geräte übertragen werden. Nach dem Herunterladen der App kann eine kostenlose Probeausgabe mit sämtlichen Funktionen getestet werden.

Mit dem ab sofort möglichen Bezug von Einzelausgaben trägt die taz einer wachsenden Nachfrage ihrer Inhalte in digitaler Form und auf mobilen Geräten Rechnung. Diese Entwicklung soll auch noch auf weiteren Mobilplattformen (Android) und mit weiteren digitalen Produkten fortgesetzt werden.

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https://blogs.taz.de/hausblog/itaz_-_die_app_fuer_iphone_und_ipad_/

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kommentare

  • Schön das ihr dabei seid! Aber ich hoffe die App wird noch stark verbessert. Außerdem sollten auch die Print-Abo-Kunden die App nutzen können…
    1. Noch – wohl noch einige Zeit – ermöglichen die Print-Kunden die ganzen Digital-Experimente… Ich finde die ja sehr gut! Will aber an diesen auch teilnehmen und natürlich nicht doppelt bezahlen…
    2. Wieso nicht? Print-Abo-Kunden bezahlen sehr viel mehr und erzeugen mit dem Anspruch auf eine digitaz/iTAZ keine Mehrkosten. Alles andere wäre also irgendwie unfair.
    3. So lässt man erst gar keine Fronten zwischen den mglw. verschiedenen Kundenkreisen entstehen. Eben Stichwort Fairness.

    Naja, Feedback an textunes ist raus. Viel Erfolg!

  • Schließe mich dem Wunsch nach einer Android-Version an.

    Könnte mir auch vorstellen, dass mehr taz-LeserInnen sich ein Android-Handy leisten können als ein ipad, das ja nicht gerade verramscht wird.

  • Eine systemagnostische Möglichkeit, einzelne epub-Ausgaben zu beziehen, wäre das, was ich mir Wünsche, so dass ich und natürlich auch andere die taz auf dem eBook oder anderen Geräten mit integriertem ePub-Reader lesen können.

  • Ich schließe mich all denen an, die dringend auf eine Android Version warten! Besser noch, wenn man die Einzelausgaben als ePub täglich erwerben könnte (ohne App).

  • Warum nur für iPhone/Pad? Bitte nicht nur den Trends hinterlaufen, die vielleicht auch grade in der Redaktion besonders beliebt sind, sondern pragmatisch auch die große Menge der Nutzer abdecken – Mit Einzelausgaben für Windows-Nutzer.

    Sagt ein Taz-Druckausgabe-Abonnent, der unterwegs auch gerne mal ein Einzelexemplar lesen würde.

  • Auch von mir großes Lob. Bin aber auch der Meinung von anton, dass die Digitaz Abonnenten auch Anspruch auf Komfort haben. Also statt stanza (wirklich unbequem zu handhaben) für das digiAbo auch die App nutzen können!

  • @anton & Dominic:

    Ihr habt natürlich Recht, die App ist komfortabler als der Weg über Stanza. Es ist auch tatsächlich geplant, dass Digiabonnenten mit ihrem Login die App auch nutzen können, nur muss dazu noch einiges geplant und programmiert werden. Wir wollten einfach nicht warten bis der Teil auch fertig ist, deshalb gibt es erst einmal nur den Einzelverkauf.

  • Also erst einmal großes Lob an die taz, dass es jetzt eine eigene App gibt, wenn es schon (aus verständlichen Gründen) im iBook Store nicht geklappt hat, der ist ja auch ein Buchladen, kein Zeitungskiosk. Mir gefällt die App besser als Stanza, auch wenn es noch etwas an Geschwindigkeit mangelt, es hakt manchmal. Schön ist das Inhaltsverzeichnis, die Suche und die Lesezeichen (: Und der Preis ist sehr okay (vor allem im Gegensatz zu solchen Printdingen wie der Spiegel, der noch einen Aufschlag verlangt und es auf Apple schiebt…)
    Nur die Ausrede, dass Digiabonnenten ja über Stanza lesen können… naja, ich finde die iTaz App halt komfortabler, das darf man den Digitaz-Abonnenten auch mal gönnen! Also bitte Komfort für alle!

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