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vonAline Lüllmann 12.03.2013

taz Hausblog

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Im Februar haben unser LeserInnen freiwillig 10.110,67 Euro für die Nutzung von taz.de gezahlt. Im Vergleich zum Januar sind die Zahlungen damit um 2.098,78 Euro zurück gegangen. Das ist kein Grund zur Sorge, denn auch im letzten Jahr war der Januar überdurchschnittlich stark. Es gibt besonders viele einmalige Zahlungen von hohen Summen, die wohl als eine Art Jahresbeitrag zu verstehen sind, außerdem enden einige Lastschriften zum Jahresanfang.

Die Zahlungen bleiben seit Einführung der Paywahl auf einem hohen Niveau, und auch der Anzahl derer, die regelmäßig zahlen, wächst weiter. Inzwischen sind es schon 1.229 Personen, die zusammen einen monatlichen Betrag von 5.140,37 Euro ausmachen, im Januar waren es noch 4.902,40 Euro monatlich.

Bei den einmaligen Zahlungen von 4.970,30 Euro ist der starke Rückgang bei Überweisungen (- 768,28 Euro) von 2.282,53 Euro auf 1.514,25 Euro und Lastschriften (- 527,96 Euro ) von 1.513,47 Euro auf 985,21 Euro auffällig. Die restlichen Einnahmen verteilen sich wie folgt auf die verschiedenen Zahlungswege: Paypal 930,06 Euro (- 503,66 Euro), flattr 926,45 Euro (- 229,01 Euro ), Handyzahlungen 359,02 (-161,26 Euro) Euro und Kreditkartenzahlungen 255,31 Euro (- 140,29 Euro).

Im Februar haben wir, bzw. ihr still und heimlich die 100.000 Euro-Marke geknackt! Die Gesamteinnahmen seit dem Start der Kampagne im April 2011 liegen genau bei 109.820,93 Euro. Wir fallen uns singend und tanzend in die Arme und sagen: Danke, ihr seid toll!

 

 

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