http://blogs.taz.de/popblog/wp-content/blogs.dir/1/files/2018/09/Pixabay_surface_CC0.jpg

vonChristian Ihle & Horst Motor 12.06.2007

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

Mehr über diesen Blog

„Die erste Hälfte ist rum, wo sind die Songs? Es folgt „Gratitude“, McCartneys grausame Metamorphose zum Soul-Sänger: „How can I explain/ What It Means/ To Be Loved By You?“ singt der Gehörnte. Man glaubt ihm kein Wort. Gut dann aber „Vintage Clothes“, „The End Of The End“ und das epische „House Of Wax“, das jedoch gegen Ende durch ein entsetzliches Aerosmith-Gitarrensolo hingerichtet wird. Mit „Nod Your Head“ gibt es ganz zum Schluss dann noch einen der schlimmsten McCartney-Songs seit ungefähr 20 Jahren. Was sagte Paul noch gleich zu „Dance Tonight“? „I thought I’m just gonna keep it simple“. Hat er geschafft, so insgesamt gesehen. Memory almost gone.“

(Jan Wigger, Spiegel Online, über Paul McCartneys neues Album „Memory Almost Full“)

Anzeige

Wenn dir der Artikel gefallen hat, dann teile ihn über Facebook oder Twitter. Falls du was zu sagen hast, freuen wir uns über Kommentare

https://blogs.taz.de/popblog/2007/06/12/schmaehkritik-18-paul-mccartney/

aktuell auf taz.de

kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.