Wenn das Popblog schon die Duloks-Tour präsentiert, wollen wir doch auch wissen, wie es den drei Mädchen auf ihrer ersten größeren Deutschland-Tour auch gefallen hat. Teil Zwei beginnt übrigens dieser Tage:
*11.Nov.2008, Zum Teufel, Heidelberg
*12.Nov.2008, Café King, München
*13.Nov.2008, Hafen 2, Offenbach
*14.Nov.2008, Münster,
*15.Nov.2008, ARM, Kassel
Ich habe mir bereits anlässlich des letzten Fehlfarben-Konzerts die Seele aus dem Leib geschrieben und auch dieses Mal wird es nicht weniger als ein Ereignis sein, Peter Hein im Kampf mit sich selbst, den Erwartungen und dem Prinzip Punk im Jahr 2008 auf der Bühne zu sehen. „Everyone pretty much acknowledges that he’s the man, and I still feel that underrates him.”
Es war Anfang 2007 als wir zum ersten Mal über die Duloks schrieben, weil sie uns mit ihrem Indiepop-Wahnsinn “Follow Your Star Trail” gänzlich verzauberten. Seitdem verfolgen wir aufmerksam den Weg der drei jungen Damen und freuen uns, sie auf der ersten ausgedehnten Deutschlandtour präsentieren zu dürfen.
Wer Lust hat, die Mädchen live zu sehen, der schreibt einfach eine e-Mail an ihle.christian at googlemail.com und hat die Chance Karten zu gewinnen, wir verlosen 2×2 Duloks-Eintrittskarten – bitte angeben, in welcher Stadt das Konzert besucht werden möchte (die einzelnen Termine finden sich weiter unten). Viel Glück. Der Spaß folgt dann auf dem Konzert.
Die britische Girlband Duloks über ihre liebsten Platten: … weiter lesen
Weihnachten feiert man doch am Liebsten im Kreise seiner Freunde und Liebsten. Grund genug für den popblog in der Welt herumzufragen, was denn 2007 gerockt, geknallt, gescheppert hat, dass es eine wahre Freude war. Die Freunde schrieben eifrig zurück, so dass wir eine kleine Serie zum Song des Jahres starten. Heute: britische Bands – und zwei Songwriter – über ihre liebsten Lieder. … weiter lesen
Die Idee: Bands und Künstler, die bisher noch kein Debütalbum veröffentlicht haben, aber ob ihrer bisherigen Singles, EPs oder gar nur Demos bereits für Aufsehen sorgen und deren erste Langspielplatte ungeduldig erwartet wird:
Jamie T
Jamie T ist die neue Stimme des britischen Independent-Untergrund und füllt die (bisher nicht bemerkte) Lücke zwischen Mike Skinners Streets, Reggae, Folk, Punk und Singer/Songwriter-Material.
Auf dem unwiderstehlichen „Sheila“, das wie eine reggaefizierte Version des ersten Streets-Albums vorbeitorkelt, macht Jamie auch genau das, was Mike Skinner nun nicht mehr kann: von der Straße erzählen, von den Momenten, in denen dein Bier umfällt.
Das ganze Album „Panic Prevention“ hat eine Bandbreite, wie man sie lange nicht mehr gehört hat und Jamie T ist der sicherste Tip in dieser Liste.
Die einzige Frage, die sich wiederum stellt: warum müssen wir uns mit Gentleman herumplagen, wenn England Jamie T bekommt?