Posts Tagged ‘White Stripes’

03.02.2011 von Christian Ihle
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Goodbye White Stripes: He’s done, been here & gone.

von Christian Ihle

well if anybody asks you people
‘who sang you this song?’,
you tell ‘em it was Jackie White,
he’s done, been here & gone…

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22.03.2010 von Christian Ihle
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Don’t Mention The War (11): Jack White (The White Stripes) über den Crazy Frog

von Christian Ihle

Der alte Traditionalist Jack White findet, dass auch der Crazy Frog – jene Jamba!-Kreation, die “Axel F” dank eines deutschen Danceproduzententeams für eine neue Generation erlebbar machte – seine Berechtigung hat und sozusagen den Woody Guthrie der Klingeltonära darstellt:

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“Someone said something about that Crazy Frog song that came out a few years ago and how that was the death of all music, that it went Number One in England and that we should all be ashamed of ourselves. But I don’t think that’s true. I think that’s almost become folk music, if you think about it. People are liking it instinctually. That means that’s who we are at that particular time.”

(Jack White im amerikanischen RollingStone)

11.06.2009 von Christian Ihle
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An Open Letter To Jackie White

von Christian Ihle

Der Kollege Lukas Heinser vom Coffee & TV – Blog hat genug. Genug “Na na na Na na naa Na”. Und findet Jack White sollte endlich etwas dagegen tun:

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02.01.2009 von Christian Ihle
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Die zehn besten Popsongs 2008

von Christian Ihle

10. Das Bo: Dumm, aber schlau

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Es ist der unsäglichste Trend im deutschen Hip-Hop seit langem: wir graben alte Schlager-Klassiker bis Pop-Verbrechen aus, nehmen die Hook für den Refrain und rappen unseren Quatsch in die Strophen. Während Bushidos Versuche vor Pathos kaum noch laufen konnten, wusste man bei Das Bo wenigstens, dass er es a) nur fürs Geld macht und b) das ganze wenigstens nicht ernst nimmt. Am erstaunlichsten war eigentlich wie wenig Erfolg er damit hatte.
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26.08.2008 von Christian Ihle
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Morgen Radiosendung: Brothers & Sisters! (Wdh.)

von Christian Ihle

Die kommentierte Playlist…
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12.01.2008 von Christian Ihle & Horst Motor
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Schmähkritik (59): Nicky Wire (Manic Street Preachers) über The White Stripes

von Christian Ihle & Horst Motor

“I can’t understand why anyone would like this record. I just think it’s dreadful. Linear, tuneless, pointless.
I have a problem with them anyway. All this deep, profound authenticity, all that “I’m a southern gentleman!” bollocks. The White Stripes would have been crucified back in my day, because there is so much hypocrisies within them. You put it on your stereo and it sounds like a fucking hiss.”

(Nicky Wire im NME über “Icky Thump” der White Stripes)
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12.07.2007 von Christian Ihle & Horst Motor
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Gallagherisms (3): Noel, Jack White und Coca-Cola.

von Christian Ihle & Horst Motor

In unregelmäßiger Folge zitiert das Popblog die beiden größten Aphoristiker Großbritanniens, Oasis’ Liam und Noel Gallagher. Des Popblogs Kalendersprüche, wenn man so will.

“Jack White has just written a song for Coca-Cola. End of. He ceases to be in the club. And he looks like Zorro on doughnuts, I don’t believe in adverts. He’s meant to be the posterboy for the alternative way of thinking. Coca-Cola man. Fucking hell. And OK, you want to spread your message of peace and love, but do us all a fucking favour. I’m just not having it. It’s like doing a fucking gig for McDonald’s.”

(Noel Gallagher über Jack White, den Sänger und Gitarristen der White Stripes, verantwortlich für unser aktuelles Album des Monats)

10.07.2007 von Christian Ihle & Horst Motor
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Album des Monats Juni / Platz 1: The White Stripes – “Icky Thump”

von Christian Ihle & Horst Motor

Jack White – The Great American Jukebox… und wieder wühlt sich Jack White durch die amerikanische Musikgeschichte. Auf „Icky Thump” sind Einflüsse von Southern Rock, Folk, 70ies Classic Rock , Texmex und Mariachi zu verzeichnen, über die sich wie immer der Blues legt bis ihn der Punk hinwegfegt. Die Folge ist ein im besten Sinne eklektizistisches Album, das aber auch auf die eigene Geschichte zurückgreift.

In Jack Whites Gitarrengewitter mischen sich wieder verstärkt Blitz und Donner, die Songs klingen allesamt weniger gefällig als auf den letzten White-Alben – wohl eine Konsequenz seines poporientierten Nebenprojektes The Raconteurs. Die Riffattacken sind wieder unsauberer, krachender und damit eine Rückkehr zu den frühen zwei, drei White Stripes Alben, aber mit dem gewachsenen Selbstbewusstsein, der beste Gitarrist seiner Generation zu sein.
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