Archive for August, 2008

30.08.2008 von Sigrid Deitelhoff
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Update (1): Saisonende am 28.9.08

von Sigrid Deitelhoff

Seit gestern steht auf der Prinzenbad-Tafel am Eingang:

Saisonende 28.9.2008″

Unsere Prinzenbad-Zeitungsverkäuferin erzählte mir, sie hätte den Badechef “angewiesen” dieses Datum nun endlich auf der Tafel festzuhalten, nachdem sie ihm den Tagesspiegel vom 27.8. mit dem entsprechenden Bericht unter die Nase gehalten hätte.

Und in der Tat, dort ist zu lesen, daß das Prinzenbad so lange noch geöffnet bleibt. Wunderbar! Hoffentlich ist das jetzt keine Zeitungsente (obwohl, das wäre ja eine verrückte Strategie…die wir uns dann für die nächste Saison merken sollten).

Das späte Prinzenbad-Saisonende wird vom Bädervorstand nicht etwa mit dem prognostizierten schönen Spätsommer (der ja ab heute beginnen soll) begründet. Nein, nein. Der Grund soll vielmehr ein Personalüberhang der Berliner Bäderbetriebe sein. Während der Sanierungsarbeiten in einigen Hallenbädern hätten sich beim Bauablauf einige Verzögerungen ergeben, so daß diese noch nicht geöffnet werden können. Somit haben die Bäderbetriebe mehr Personal als geplant für die Freibäder zur Verfügung. Na, das… weiter lesen

28.08.2008 von Sigrid Deitelhoff
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Rätselraten über’s Saisonende

von Sigrid Deitelhoff

Das unbeständige Wetter in diesem Sommer hat den Berliner Bäderbetrieben das Geschäft vermiest. Ersten Hochrechnungen zufolge seien seit Mai etwa fünf Millionen Euro eingenommen worden, eine Million Euro weniger als geplant, sagte Bädervorstand Klaus Lipinsky der “Berliner Zeitung”. “Es hätte schöner kommen können, aber es gab auch schon schlimmere Jahre (…) Die Berliner brauchen immer drei Tage mit Sonne und Wärme, bis sie in ein Sommerbad gehen”, sagte der Bädervorstand. Doch das gab es diesen Sommer nicht allzu häufig. Lipinsky versicherte, dass alle Sommerbäder auf jeden Fall bis zum 7. September offen bleiben – selbst falls es deutlich kühler wird. (ddp-bln)

Und nun beginnt das Rätselraten bzw. das übliche Theater im Prinzenbad. Der 7. September ist für uns alle ein sehr frühes Datum. Und an das Wetter als Grund für eine frühe Freibäderschließung glaube ich nach all den Jahren sowieso nicht mehr.

Lange im Voraus kusierten die Gerüchte, in diesem… weiter lesen

25.08.2008 von Sigrid Deitelhoff
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Klippenspringen in Hamburg

von Sigrid Deitelhoff

Am letzten Samstag sprang in Hamburg die deutsche Klippenspringerin Anna Bader aus einer Höhe von 30 Metern vom Museumsschiff “Rickmer Rickmers” in die Elbe. Sie und ihre MitsteiterInnen beschleunigten innerhalb von 2,5 Sekunden von Null auf 90 Stundenkilometer.
Wie kommt man bzw. frau nur auf die Idee, diese Extremsportart zu betreiben? Ganz einfach – die Prinzenbad-Schwimmmeister zeigen uns den Weg:

Weitere Informationen zum Klippenspringen:
taz-Nord vom 23.8.2008
taz-Nord vom 25.8.2008

21.08.2008 von Sigrid Deitelhoff
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Im Prinzenbad ist der Strohhut …

von Sigrid Deitelhoff

… der Sonnenhut des Jahres 2008.

Glaubt Ihr nicht? Kommt gucken!

19.08.2008 von Sigrid Deitelhoff
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Genforschung im Prinzenbad

von Sigrid Deitelhoff

Vor ein paar Tagen saß an meinem Cafeteria-Tisch ein kleines aufgewecktes Kerlchen von etwa 6 Jahren. Total genervt beobachtete er die umherschwirrenden Wespen, die sich ständig auf sein Schoko-Croissant setzten. Der kleine Junge lies uns wissen, daß er Wespen überhaupt nicht leiden könne und die im Freibad schon gar nicht.

Ja, ja – er wisse schon, daß die nur stechen, wenn sie sich in die Ecke gedrängt fühlen würden. Das sei leider aber doch recht häufig der Fall. Er fände es gut, wenn das Gutmütigkeits-Gen der Elefanten in die Wespen eingepflanzt würden. Damit hätte sich das Prinzenbad-Wespenproblem für uns alle erledigt.

So ein Wespen-Umfunktonier-Beruf wäre ja nicht schlecht. Er wolle aber Putzauto-Fahrer werden. Das wäre sogar noch besser als Pilot, denn schließlich hätten die Putzautos mehr Knöpfe als die Flugzeuge.

Kurz darauf erschien seine Tante, der er dann mitteilte, daß er zwei verschiedene Staubsauger zur Reinigung des Kinderbeckens gesehen hätte.… weiter lesen

15.08.2008 von Sigrid Deitelhoff
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Mehrzweckbecken (1)

von Sigrid Deitelhoff

Auch noch so eine Unsitte, die alle anderen SchwimmerInnen im Mehrzweckbecken behindert:
Einige schwimmen nur dort, wo sie nicht mehr Stehen können. Sobald die Wassertiefe ihre Körpergröße unterschreitet, stellen sich sich hin und laufen bis zum Ende des Schwimmbeckens, nach dem Motto, wer hier noch schwimmt ist nur zu faul zum Laufen…
Wenn sie dann wenigstens rennen würden, bliebe uns der Stau am Ende der Schwimmbahnen erspart.

13.08.2008 von Sigrid Deitelhoff
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Seh-Hund vor dem Prinzenbad

von Sigrid Deitelhoff

Neulich auf dem Weg zur morgentlichen Prinzenbad-Erfrischung traf ich den kleinen Seh-Hund, der offenbar die gleiche Richtung hatte. Er war ein niedlicher Daschäpu-Typ (Dackel-Schäferhund-Pudel-Mischung) mit ausgeprägtem Seemanns(-hunds)gang.

Auf meine diesbezügliche Bemerkung hin erklärte seine Knochengeberin seinen Schlingerkurs nicht etwa mit Hüftschaden, Kreislauf oder Ähnlichem. Vielmehr erläuterte sie mir nicht ohne Stolz, daß er Träger von Kontaktlinsen sei und diese auch viel Geld gekostet hätten. Noch ganz perplex über diese Info überlegte ich, welcher Augenarzt ihm diese wohl angepaßt hat und vor allem: wie? Spontan viel mir der Mainzelmännchen-Sketch des ZDF ein, den ich vor ein paar Tagen gesehen hatte.

Dort wurde ein Hund von einem Augenarzt folgendermaßen getestet: Auf der Vorlesetafel waren statt der immer kleiner werdenden Buchstaben und Zahlen immer kleiner werdende Knochen abgebildet. Der Fernsehhund benannte dem Mainzelmännchen-Augenarzt die abgefragten Zeichen (Knochen) nach bestem Wissen und Gewissen jeweils mit “Wau” – in unterschiedlich (klein-)lauter und leiser werdender Tonlage.… weiter lesen

10.08.2008 von Stephanie Grimm
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flussschwimmen

von Stephanie Grimm

Ein Ausflug in die Schweiz erinnerte mich kürzlich daran, wie toll das Schwimmen im Fluss ist – und dass ähnliches auch ja für Berlin geplant ist, im Rahmen des Projekts Spree 2011. Wie das genau funktionieren soll, wird noch bis zum 29. August in der Berliner Galerie Aedes erklärt. Frisches Bergwasser und eine so vergnügliche-abenteuerliche Strömung wie im Züricher Bad Oberer Letten haben wir hier zwar nicht, aber dafür eine richtig urbane Kulisse. Kürzlich gab es in der taz eine kleine Kulturgeschichte übers Schwimmen in der Spree.

Foto: Stephanie Grimm

08.08.2008 von Sigrid Deitelhoff
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Diverse Sportmöglichkeiten im Prinzenbad

von Sigrid Deitelhoff

Heute morgen habe ich eine Salsa-Tänzerin im Nichtschwimmerbecken gesehen. Gestern eine Joggerin, die durch das Mehrzweckbecken lief.

Beim Zuschauen kam mir die Idee, daß die Berliner Bäderbetriebe auch diverse Prinzenbad-Sportkurse anbieten könnten. Z.B. Wasserpaartanzkurse oder Tai Chi. Aufgrund des Wasserauftriebs dürfte es jedoch nicht so einfach sein, Tai Chi-Schitte präzise zu setzen, ohne die Balance zu verlieren. Macht aber bestimmt Spaß.

Vor einiger Zeit habe ich gelesen, daß es in Hamburg Aqua-Golf gibt. GolfspielerInnen, die auch bei schlechtem Wetter nicht auf ihr Golftraining verzichten wollen, können im Hallenbad mit einem speziell entwickelten Aluminium-Schläger den perfekten Abschlag üben. Beim gelenkschonenden Aqua-Golf sollen vor allem Koordination, Kraft und Beweglichkeit trainiert werden.

Was es nicht so alles gibt! Da fühlt man sich schon fast ein bißchen uncool beim einfachen Hin- und Herschwimmen im Mehrzweckbecken des Prinzenbades.

05.08.2008 von Sigrid Deitelhoff
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Das Internet wurde im Prinzenbad erfunden

von Sigrid Deitelhoff

Der Bademeister chattet noch immer in den Internet-Foren und die Spams verstopfen die Filteranlagen des Mehrzweckbeckens.