01.06.2012 von Schröder & Kalender
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Schöner Abend mit Schulden

von Schröder & Kalender

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Der Bär flattert munter in östlicher Richtung.
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Bei strömendem Regen fuhren wir mit dem mäandernden Bus 248, weil die schnellere U-Bahn-Verbindung durch Ersatzverkehr unterbrochen war. Eine interessante Tour, vorbei an der Bundesdruckerei, zum Märkischen Museum, die Fahrt dauerte 45 Minuten. Wir kamen am Heinrich-Zille-Denkmal vorbei, das Bronzestandbild mit dem jungen Burschen, der dem Pinselheinrich über die Schulter guckt, ist Heinrich Drakes schönste Arbeit. Zum x-ten Male nahmen wir uns vor, demnächst endlich mal durch den Köllnischen Park zu spazieren.

Wir betraten das Märkische Museum, wegen des pladdernden Regens fand die Buchvorstellung ›Schulden in Berlin‹ und die Lesung diverser Autorinnen und Autoren im Café des Museums statt und nicht wie geplant im Innenhof. Der Verlag M wurde im Frühjahr 2008 von der Stadtmuseum Berlin GmbH, Tochter der Stiftung Stadtmuseum Berlin, gegründet.


Lavinia Meier-Ewert, Foto: Barbara Kalender

Am Büchertisch begrüßte… weiter lesen

31.05.2012 von Schröder & Kalender
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Ich, Haar-Monie

von Schröder & Kalender

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Der Bär flattert in östlicher Richtung.
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Mit dem Französischen hapert es leider ein wenig. Kurz nach Pfingsten die Babylonische Sprachverwirrung.


»Coiffeur und Cafèbar Je Haar Monie« in Altenkirchen (Westerwald), Foto: Katinka Schröder.

(BK / JS)

26.05.2012 von Schröder & Kalender
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Ich weine – Ich lache

von Schröder & Kalender

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Der Bär flattert in nordöstlicher Richtung.
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Am Pfingstsonntag will uns Linda Pfeiffer besuchen, das nehmen wir zum Anlass in den MÄRZ-Zitaten ihr Buch vorzustellen.


Pfeiffer, Linda: ›Ich weine – Ich lache‹. Engl. Brosch., 176 Seiten, (8°). Umschlaggestaltung: Typographie von Jörg Schröder mit einem Gemälde von Henning John von Freyend, welches Linda Pfeiffer zeigt. März Verlag, Herbstein 1985 (Die März-Ausgabe ist nur noch antiquarisch erhältlich.)
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Linda Pfeiffer studierte in Köln, arbeitete dann als Lehrerin in Deutschland und Rio de Janeiro. Seit 1969 veröffentlichte sie literarische Arbeiten in den Zeitschriften ›Der Gummibaum‹, herausgegeben von Rolf Dieter Brinkmann, ›Der fröhliche Tarzan‹, herausgegeben von Rolf Eckart John. Bei Kiepenheuer & Witsch erschien 1989 ihr Roman ›Schwarze Liebe‹. Sie lebt zusammen mit Henning John von Freyend (Briefpartner von Rolf Dieter Brinkmann in ›Rom, Blicke‹) in Sievernich.

T. Zenke schrieb über ›Ich weine – Ich lache‹weiter lesen

25.05.2012 von Schröder & Kalender
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Schnittraum

von Schröder & Kalender

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Der Bär flattert schwach in nördlicher Richtung.
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Friseursalon ›Schnittraum‹, München, Foto: Till Kaposty

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Keine Branche, außer Kneipen und Hundesalons, erfindet sich derart seltsame, kalauernde Firmennamen wie die Friseure. Einige davon werden wir von Zeit zu Zeit hier festhalten.

(BK / JS)

17.05.2012 von Schröder & Kalender
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Hairzog

von Schröder & Kalender

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Der Bär flattert munter in nordöstlicher Richtung.
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Dieses Foto schickte uns der Künstler Peter Loyd Grosse: »schönen grusz aus friesland.« Hairzlichen Dank, Peter.


Coiffeur Hairzog aus Zürich, Foto: Peter Loyd Grosse

(BK / JS)

16.05.2012 von Schröder & Kalender
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Hairkiller

von Schröder & Kalender

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Der Bär flattert in östlicher Richtung.
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Dieses Foto schickte uns eine Freundin »mit Grüßen aus Jena!«


Friseursalon Hairkiller in Jena

(BK / JS)

12.05.2012 von Schröder & Kalender
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JP Morgan

von Schröder & Kalender

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Der Bär flattert munter in östlicher Richtung.
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JP Morgan verzockt zwei Milliarden Dollar. Verluste der größten amerikanischen Bank schwächen den Widerstand gegen mehr Regulierung.

Haben wir es nicht gesagt? Am 18. September 2009 schrieben wir in einer Kolumne in der jungen Welt:

Gegenwärtig sind drei Untergänge im Angebot: Da ist zuerst die Wintersonnenwende 2012, wenn nach den Berechnungen der Maya das Sonnensystem auf höhere kosmische Ebenen gehoben wird. Das bedeutet »Apocalypse now!« – aber vorher kommt noch Roland Emmerichs Blockbuster heraus, der im November Weltpremiere hat.

Die zweite Schlacht bei Armagedon hört sich schon etwas realistischer an. »Eine letzte Warnung«, verkündet der englische Chemiker und Klimaforscher James Lovelock in seinem soeben erschienenen Buch ›The Vanishing Face of Gaia‹. Lovelock hält die ohnehin düsteren Prognosen des ›Weltklimarats‹ für zu optimistisch. Nach seinen Berechnungen wird die Erde bereits im Jahr 2100 nicht mehr als eine… weiter lesen

12.05.2012 von Schröder & Kalender
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Wunderblumen

von Schröder & Kalender

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Der Bär flattert munter in östlicher Richtung.
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Im Frühjahr hatten wir den Samen der Wunderblume gesäet. Wir kauften die Samentüte, weil uns der Name ›Mirabilis‹ gefiel. Sie blühen in Weiß, Rosa, Rot, Gelb und Violett, manchmal sind die Blüten auch gestreift. Am späten Nachmittag öffnen sich die Blüten und schließen sich am nächsten Morgen. Also die richtige Blume für uns, weil wir gern an lauen Sommerabenden auf dem Balkon sitzen.

Während alle anderen Blumen wuchsen, keimte bei dem Topf mit den Wunderblumen nichts. Einen Monat lang kalauerten wir: »Sie heißt Wunderblume, weil man sich wundert, dass sie nicht kommt.« Jetzt stehen die Pflanzen sehr dicht.

Heute drehten wir wie immer unsere Runde im Park, da waren vor dem Schöneberger Rathaus Buden aufgebaut, das jährliche ›Spargel-Fest‹ mit den Bratwurst- und Weinständen. Auf dem Pflanzenmarkt entdecken wir die knollenähnlichen Wurzeln der Mirabilis.

Wir kauftenweiter lesen

10.05.2012 von Schröder & Kalender
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Anglo-German-Pidgin

von Schröder & Kalender

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Der Bär flattert in nordöstlicher Richtung.
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Friseursalon ›Kamm & Cut‹, Foto: Eine Freundin in Prenzlauer Berg.

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Sie schreibt: »für euch für die serie lustige friseurnamen, hat, wie ihr seht, nicht vorm konkurs bewahrt.«

(BK / JS)

06.05.2012 von Schröder & Kalender
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Die Frau in der Musik

von Schröder & Kalender

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Der Bär flattert in nordöstlicher Richtung.
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Das passte gut als Einstimmung zur französischen Präsidentenwahl, bei der wohl François Hollande gewählt werden wird. Unsere Freundin Françoise Cactus von Stereo Total feierte gestern Geburtstag: »Motto: blau-weiß-rot,  komm als französische Karikatur.« Was alle taten, wir auch, im brechend vollen ›Café Marianne‹ in Kreuzberg.


v.l.n.r.: Barbara Kalender, Françoise Cactus, Jörg Schröder. Foto: Brezel Göring

Nachdem das Geschenk ausgepackt war, las Françoise unsere Widmung: »Für Françoise zu ihrem 16. Geburtstag«, dies bezieht sich auf das Lied ›Für immer 16‹ aus dem Album ›Musique Automatique‹.


Françoise Cactus und Brezel Göring. Foto: Barbara Kalender

Ein neues Album von Stereo Total ›Cactus versus Brezel‹ erscheint im Juni, ein Lied kann man vorab hören: ›Die Frau in der Musik‹.  Wie Françoise in die Musik kam, steht in ihrem ›Auto-Bigophonie‹-Buch. Wir haben am Nachmittag, bevor wir nach… weiter lesen