Posts Tagged ‘Seelenzustände’

14.11.2011 von Caro
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Individual

von Caro

Jeder einzelne Kopf ist total individuell, so wie wir alle in unserer Gesellschaft… Gefallen mir sehr diese Poster. Mit so einfachen Mitteln so eine große Wirkung erzielen!!!!

Gefunden am Herfurtplatz in Berlin-Neukölln.

30.08.2011 von Caro
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I am not an object

von Caro

"I am not an object! Fight sexism". Weichselplatz. Berlin-Neukölln.

I am not an object! Figth sexism!“Ein ausdrucksstarkes Poster zum Thema Sexismus am Weichselplatz. Kleiner Zusatzhinweis: das Dummamt von Neukölln stellt viele Schilder dort in der Gegend auf.

23.08.2011 von Caro
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Mehr Liebe

von Caro

Mais amor por favor” [Portugiesisch: "Mehr Liebe, bitte"] – steht schon eine Weile an der Weichselbrücke. Eine kleine Hommage daran. Ich verstehe kein Portugiesisch….hier der Link zum Mais-amor-por-favor-Blog.

"Mais amor por favor". Weichselbrücke. Neukölln/Treptow.

Jetzt wird wieder in das Blog gebloggt. Bin zurück aus dem Urlaub.

16.07.2011 von Caro
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Peinlichplatz

von Caro

Neulich in Kreuzberg, am Heinrich-, ähhh – nee – am Peinlichplatz.

Peinlichplatz. Heinrichplatz. Berlin-Kreuzberg.

14.07.2011 von Caro
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Glückskind

von Caro

Glückskind. Warschauer Brücke. Berlin-Friedrichshain.

Jeden Tag überqueren so viele tausende Menschen die Warschauer Brücke…seit ein paar Tagen sind das alles “Glückskinder” – zumindest die, die auf den Boden schauen.

22.06.2011 von Caro
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Alle Tage Neukölln

von Caro

Jetzt, wo wieder alle Bühnen abgebaut und alle Türen geschlossen sind nach dem Quartiersmanagement-gesponsorten-48-Stunden-Neukölln-Wochenende zur Aufwertung der schicken Kieze… sind mir zwei passende Fotos zum Thema in die Quere gekommen:

Rütli-Pilz: 48h-Neukölln. Weserstraße. Berlin-Neukölln.

Am Rütli-Pilz in der Weserstraße steht in einer Sprechblase verkündet: “48h Neukölln im Jahr sind zuviel“.

365 tage neukölln. Schudomastraße. Berlin-Neukölln.

Und hier am Fenster eines Ateliers in der Schudomastraße: 365 tage neukölln.

14.06.2011 von Caro
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Das Böse

von Caro

Das Böse sich vom Leib rasieren. Maybachufer. Berlin-Neukölln.

Ein eindrucksvolles neues Kunstwerk an DER Streetart-Mauer am Maybachufer: “Das Böse sich vom Leib rasieren“. Eine Freundin machte mich drauf aufmerksam, dass es interessant ist, wie der Blick nach unten links geht…dass das heißt, es handelt sich um eine Rückschau in die Vergangenheit. Während, wenn mensch nach rechts schaut, es sich um einen Blick in die Zukunft handelt. Ein bisschen gruselig ist dieses Bild schon, finde ich. Auf jeden Fall sehr persönlich und sehr nachdrücklich.

Das Böse sich vom Leib rasieren. Maybachufer. Berlin-Neukölln.

Ansonsten ist hier noch eine Gesamtschau DER Mauer zu sehen. Ganz rechts ist ein Schablonengraffiti von XOOOX (die Frau ganz rechts). Mir gefällt die kleine Szene oben links noch gut: da ist der Graffiti-Wurm von ÜF zu sehen, der von einer blauen Figur umarmt wird. Eine nette Ergänzung.

01.06.2011 von Caro
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Revolution

von Caro

Revolution. Kirchgasse. Berlin-Neukölln.

Traut keinem mir die Revolution zu“… hehe, da hat jemand gut mitgedacht. Gefunden in der Kirchgasse in Neukölln.

22.05.2011 von Caro
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gar nicht erst zugehört

von Caro

vorbeigeredet ; gar nicht erst zugehört. Schudomastraße. Berlin-Neukölln.

Fast hätte ich dieses Kleinod im Vorbeigehen übersehen. An der Straßenecke Schudoma-/Böhmische Straße klebt neuerdings dieses kleine selbstgemalte Bild. Zu sehen ist eine Stadt-Skyline und davor ein Wegweiser, der in zwei verschiedene Richtungen weist: “vorbei geredet” und “gar nicht erst zugehört“.

vorbeigeredet ; gar nicht erst zugehört. Schudomastraße. Berlin-Neukölln.

21.05.2011 von Caro
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Ich bin Laden

von Caro

Ich bin Laden. Maybachufer. Berlin-Neukölln.

hehe.