vonandreas bull 19.10.2015

taz Hausblog

Wie tickt die taz? Das Blog aus der und über die taz mit Einblicken, Kontroversen und aktuellen Entwicklungen.

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Besser als der Rest der Branche, aber doch auch kritisch: die Nachfrage nach taz-Produkten

Die Aboauflage aus der Summe der taz-Produkte ist über den Sommer um knapp 2.000 gestiegen. Das ist aus wirtschaftlicher Sicht eine äußerst gute Nachricht. Zumal in Zeiten, in denen wir mit einer solchen Entwicklung weitgehend allein in der Branche stehen.

Aber dennoch sehen wir mit kritischem Blick, dass der Erfolg des einen Angebotes die Nachfrage nach anderen Angeboten schwächt. Schade eigentlich, überall, wo taz draufsteht, ist auch taz drin.

Interesse an den Inhalten, die von der taz-Redaktion täglich publiziert werden, gibt es reichlich. Jenseits der in der Grafik dargestellten harten Währung kommen schnell Kontakte in Millionenhöhe zusammen: 11,5 Millionen Seitenaufrufe im Monat verzeichnete zuletzt taz.de.

Die facebook-Seite der taz, die „taz.kommune“, gefällt derzeit 185.000 NutzerInnen, unserem Twitter-Account @tazgezwitscher folgen 330.000 „Follower“. Hinzu kommen Zehntausende Empfänger regelmäßiger taz Newsletter.

Unsere Ambition ist es, möglichst viele Menschen näher an die taz heranzuholen und ihnen schließlich Gelegenheiten zu geben, mit einem Abo ihren regelmäßigen Beitrag zu leisten.

Eine gute Gelegenheit bietet sich jetzt, sozusagen kurz vor Weihnachten: Wer sich jetzt für das ePaper-Abo der taz entscheidet (kostet nur 12,95 Euro im Monat und liefert alles, was die taz-Redaktion publiziert), kann wahlweise einen 100-Euro-Gutschein für den Einkauf im taz.shop oder einen Rabatt von 100 Euro auf den Ladenpreis bestimmter iPads und Lenovo-Tabletcomputer als Prämie erhalten. Lassen Sie sich oder Ihren Bekannten, Kindern, Enkeln das nicht entgehen.

ANDREAS BULL ist taz Geschäftsführer und analysiert an dieser Stelle regelmäßig die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung der taz und ihrer Produkte.

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