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von 29.05.2012

taz Hausblog

Wie tickt die taz? Das Blog aus der und über die taz mit Innenansichten, Kontroversen und aktuellen Entwicklungen.

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Deniz Yücel
Deniz Yücel
Keine taz ohne Fußball, kein Fußball ohne taz! Seit der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland ist es Tradition, dass die taz große Sportereignisse ausführlich journalistisch begleitet. Am 8. Juni beginnt die Fußball-EM in Polen und der Ukraine.

Auf täglich mindestens vier Sonderseiten in der gedruckten taz sowie auf taz.de möchten wir allen Leserinnen und Lesern etwas bieten: Den Cracks, die sich immer für Fußball interessieren, den Partyfans, die nur bei Turnieren zuschauen, und den Fußballmuffeln, die sich allenfalls für das Ereignis, nicht aber für das Spielgeschehen interessieren. Wir wollen informieren, erzählen, kommentieren, analysieren, unterhalten, kurz: ein schönes und kluges Blatt machen.

Die ausführliche Auslandsberichterstattung gehört zum Profil der taz. Selbstverständlich werden wir auch bei dieser EM einen besonderen Schwerpunkt auf die gesellschaftlichen und politischen Begleiterscheinungen des Turniers legen. Wir werden genau hinsehen, wie die Machthaber in der Ukraine mit diesem Ereignis umgehen. Wir werden genau hinsehen, wie sich die europäische Außengrenze, die die Gastgeberländer trennt, auf das Turnier auswirkt. Und wir werden genau hinsehen, ob diese EM, die inmitten der größten Krise seit Bestehen der Europäischen Union stattfindet, ein wenig Freude an Europa weckt.

Bei aller Sensibilität für gesellschaftliche Themen wollen wir jedoch nicht vergessen, was bei diesem Ereignis im Mittelpunkt steht und daher im Zentrum aller Berichte, Reportagen, Kommentare, Porträts und Glossen stehen wird: der Fußball.

Bei dem stärksten Fußballturnier der Welt wird eine deutsche Mannschaft antreten, die schon jetzt im Ruf steht, die beste aller Zeiten zu sein. Wir werden den Auftritt dieses Teams, das sich in jeder Hinsicht modernisiert hat und zuletzt mit offensivem Spiel zu begeistern wusste, aus der Nähe verfolgen, ohne die anderen zu vernachlässigen – die großen Spanier, die ambitionierten Polen, die neuen Franzosen und all die Übrigen.

Was wegen der Druckzeiten nicht in die Zeitung passt, werden Sie auf taz.de finden – auch spätabends, auch samstags. Zumindest bei den Spielen der deutschen Mannschaft werden wir einen Liveticker der besonderen Art anbieten.

Aus Polen und der Ukraine berichten die Sportredakteure Andreas Rüttenauer und Markus Völker sowie die Korrespondenten Juri Durkot, Gabriele Lesser und Klaus-Helge Donath. In Berlin arbeiten folgende Kolleginnen und Kollegen für Print und Online: Frauke Böger, Michael Brake, Jan Feddersen, Enrico Ippolito, Johannes Kopp, Isabel Lott, Barbara Oertel, Stefan Mahlke, Richard Nöbel, Jan Scheper und der Autor dieser Zeilen. Verstärkt wird das Team durch die Hospitanten aus der taz Panter Stiftung: Svenja Bednarczyk und Felix Laurenz.

Diese EM wird spannend. Wir freuen uns darauf!

Deniz Yücel ist ist Redakteur bei taz.de, Leiter des taz-EM-Teams und Experte für Frauenfußball

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kommentare

  • Hoffentlich wieder ohne den von vielen verlangten Ernst, wenn man sich wochenlang dazu verpflichten soll Millionären zuzujubeln, bloss weil sie gut im Sport sind.

  • Oh mein Gott!
    Was ist passiert?

    Der vorliegende Text ist informativ und sachlich formuliert.
    Es ist sogar einer höflichen, ja fast freundlicher Unterton erkennbar.
    Im Grunde nichts Ungewöhnliches. Nur – der Text soll angeblich von Herrn Deniz Yücel verfasst worden sein. Dem Deniz Yücel, der sich mühsam und verdientermaßen den Ruf eines der widerwärtigsten Stinkstiefel in der deutschen Presselandschaft erarbeitet hat.

    Das ist mir ein wenig unheimlich. Hat die taz-Leitung den armen Mann für ein paar Wochen im Umerziehungslager läutern lassen?

    Wenn ja: Ich wäre für Informationen dankbar, wo genau und zu welchen Kosten Herr Yücel behandelt wurde.

    Die Intervention war ja offenbar überaus wirksam. Bislang bin ich davon ausgegangen, bei Herrn Yücel wäre Hopfen und Malz auf ewig verloren. Und zwar ohne die allerkleinste Aussicht auf Besserung.

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