vonhausblog 08.06.2021

taz Hausblog

Wie tickt die taz? Das Blog aus der und über die taz mit Innenansichten, Kontroversen und aktuellen Entwicklungen.

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Einmal rund um die Ostsee, wie taz-Redakteur Uwe Rada. Oder einfach täglich von Friedrichshain nach Kreuzberg zur Arbeit. Bei der taz rollt´s.
Schon immer bewegten sich die Kolleginnen und Kollegen in Redaktion und Verlag gern auf zwei Rädern an ihren Arbeitsplatz. Kein Wunder, ist doch die Fortbewegung in der Berliner Innenstadt, auch in Hamburg und Bremen, wo die nord taz residiert, per Fahrrad im Allgemeinen schneller, bequemer und kostengünstiger zu bewerkstelligen, als mit dem ÖPNV. Vom eigenen Auto ganz zu schweigen.

Das taz Rad, die über den tazshop vertriebenen Zweiräder der taz wurden gern konsequent mit einem „Dienstwagen“-Sticker versehen. Und dass das neue Verlagshaus in der Berliner Friedrichstraße über einen geräumigen, Wetter-und Diebstahl-sicheren Fahrradkeller verfügt, ist eine schlichte Selbstverständlichkeit.
Das mit dem Dienstrad hatte taz-Geschäftsführerin Aline Lüllmann umgetrieben, da müsste sich doch mehr rausholen lassen? Lüllmann, die gern mal mit Kind und Kegel durch die Welt radelt, hatte bald eine Idee und einen Kontakt: Mit der Initiative JobRad entstand ein leasingbasiertes neues Angebot für das Zweirad-begeisterte Kollegium.

Künftig Diensträder leasen

Das Dienstfahrrad-Modell über den Leasing-Anbieter JobRad funktioniert ähnlich wie ein Dienstwagen-Leasing. Die Mitarbeitenden suchen sich bei einem der 6.000 Vertragshändler*innen ein Rad aus, es darf auch ein Pedelec oder E-Bike sein. Die taz als Arbeitgeberin least das Rad und überlässt es den Kolleg*innen zum Gebrauch. Im Gegenzug behält die taz einen kleinen Teil des monatlichen Bruttogehalts ein und bedient damit die Leasing-Rate. Nach drei Jahren endet das Leasing, dann können die Mitarbeitenden das Rad zu einem vergünstigten Preis kaufen.
Wer möchte, kommt so zu einem günstigen und hochwertigen Fahrrad, eine Vollkaskoversicherung gibt es on top. Und natürlich können die tazler*innen ihre neuen Räder auch privat nutzen. Es muss ja nicht gleich die komplette Ostsee sein.

 

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